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  Enactus Mannheim e.V. gibt es bereits seit ĂŒber 10 Jahren. Derzeit engagieren sich ca. 100 Mitglieder in 12 Projekten - eines davon ist Back on Track. Das Team arbeitet seit 2 Jahren an der Idee, mit ei...

11 Uhr: Doppelkopf
ZufĂ€llig generierte Themen, passende Musik, viel Quatsch, aber immer auch um den Bildungsauftrag bemĂŒht. Diese Mischung verschafft „Doppelkopf“ das PrĂ€dikat „Besonders wertvoll“! Einschalten und schlau werden!

12 Uhr: Der Rote Faden
Er zieht sich durch Nettes und SchrĂ€ges, mal lauter mal leiser, wenn er nicht reißt oder verloren geht. Die fadenscheinige Musiksendung fĂŒr Wachgebliebene!

MonatsĂŒbersicht ĂŒber alle Sendungen


Satzung

vom 16. Oktober 2000
geÀndert am 19. Juni 2006, am 25. Juni 2007, am 31. MÀrz 2008 und am 01. Juli 2013

§ 1 - Name, Sitz, GeschÀftsjahr

  1. Der Verein fĂŒhrt den Namen "bermuda.funk Freies Radio Rhein-Neckar".
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Mannheim.
  3. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Mannheim einzutragen.
  4. GeschÀftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 - Zweck des Vereins

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegĂŒnstigte Zwecke der Abgabenordnung.
  2. Zweck des Vereins ist die Förderung des lokalen und regionalen Rundfunks gemĂ€ĂŸ Paragraph 27 Abs. 2 Landesmediengesetz in der Rhein-Neckar-Region durch medienpĂ€dagogische Arbeit und das Erstellen von Programmen, die sich an die Allgemeinheit richten. Zu diesem Zweck organisiert der Verein Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie sonstige Fördermaßnahmen fĂŒr Jugendliche und Erwachsene, um sie fĂŒr die Arbeit und den Umgang mit elektronischen Medien zu qualifizieren und sie zu befĂ€higen, Programme zu gestalten.
    Insbesondere will der Verein die Einrichtung und Inbetriebnahme eines gemeinnĂŒtzigen freien Radios im Rhein-Neckar-Raum fördern und mit anderen Einrichtungen zusammenarbeiten, die seine Ziele verfolgen. Der Verein als Betreiber eines Senders im Rhein-Neckar-Raum strebt an, den Zugang zum lokalen und regionalen Rundfunk solchen Personen und Personengruppen zu ermöglichen, die zu herkömmlichen Medien keinen oder nur begrenzten Zugang haben. Der Verein kann gemeinnĂŒtzige Unternehmen grĂŒnden und sich an solchen beteiligen. Im Besonderen möchte der Verein das Bewusstsein fĂŒr die eigene Umwelt und Umgebung fördern, zu gemeinsamen emanzipatorischem Handeln anregen und so zur sozialen und kulturellen Weiterentwicklung beitragen. Der Verein ist ĂŒberparteilich und konfessionell nicht gebunden. Werbung und Sponsoring ist im Sendebetrieb ausgeschlossen.
  3. Der Verein ist selbstlos tĂ€tig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dĂŒrfen nur fĂŒr satzungsgemĂ€ĂŸe Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt werden.

§ 3 - Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins können Einzelpersonen und Gruppen werden, die die Ziele des Vereins (§2) unterstĂŒtzen. Mitglied kann nicht werden, wer AuslĂ€nderInnen-/Fremdenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Rassismus sowie Ausgrenzung von Anderslebenden und von gesellschaftlichen Minderheiten unterstĂŒtzt. Des Weiteren kann nicht Mitglied werden, wer fĂŒr fundamentalistische religiöse Strömungen eintritt und Missionierung betreibt. Ordentliche (stimmberechtigte) Mitglieder mĂŒssen im Rhein-Neckar-Raum leben, arbeiten oder studieren. Gruppen werden durch eine namentlich benannte Person vertreten. Alle ĂŒbrigen Mitglieder sind Fördermitglieder.
  2. Politische Parteien und deren Jugendorganisationen können nicht Mitglied des Vereins werden.
  3. Der Eintritt in den Verein erfolgt durch einfache schriftliche ErklĂ€rung gegenĂŒber dem Vorstand. Der Vorstand muss die Mitgliedschaft bestĂ€tigen.
  4. Die Mitgliedschaft endet

    • durch Austritt. Der Austritt erfolgt durch schriftliche ErklĂ€rung gegenĂŒber dem Vorstand. Die AustrittserklĂ€rung hat sofortige Wirkung. Bereits geleistete MitgliedsbeitrĂ€ge werden nicht zurĂŒckerstattet.
    • durch Tod eines Mitglieds.
    • durch Auflösung oder Erlöschen einer Mitgliedsgruppe. Die LiquidatorInnen bzw. VersammlungsleiterInnen haben dem Vorstand dazu eine schriftliche ErklĂ€rung ĂŒber die Auflösung der Gruppe bzw. deren Erlöschen abzugeben. Zum Datum der Auflösung/des Erlöschens einer Gruppe endet auch die Mitgliedschaft. Bereits geleistete MitgliedsbeitrĂ€ge werden nicht zurĂŒckerstattet.
    • durch Ausschluss. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es dem Ansehen oder den Zielen des Vereins Schaden zufĂŒgt oder seiner Satzung zuwidergehandelt hat. Als Ausschlussgrund gelten auch die unter §3 Abs. 1 Satz 2 genannten Kriterien, wenn sie erst nach Beginn der Mitgliedschaft eintreten oder bekannt werden. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit der Mehrheit seiner Stimmen. Das Mitglied muss vorher gehört werden. Über den Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich Mitteilung zu machen. Vom Zugang der Mitteilung ab ruhen die Mitgliedschaftsrechte. Erhebt das Mitglied gegen die Entscheidung des Vorstandes innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung ĂŒber den Ausschluss keinen Widerspruch, ist der Ausschluss anerkannt. Im Falle des Widerspruchs entscheidet die nĂ€chste ordentliche Mitgliederversammlung mit 2/3 der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen endgĂŒltig.
    • durch Streichung von der Mitgliederliste. Wenn ein Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung seines Mitgliedsbeitrags im RĂŒckstand ist, kann es durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden. Die Mitgliedschaft endet mit dem Zugang der Mitteilung ĂŒber die Streichung.

§ 4 - BeitrÀge

  1. Ein Mitgliedsbeitrag wird erhoben.
  2. Das NĂ€here regelt die Beitragsordnung.

§ 5 - Organe

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, die Gesamtredaktion und der Vorstand. Die Organe können zu ihrer Beratung FachausschĂŒsse berufen. Die FachausschĂŒsse mĂŒssen Wichtiges protokollieren.

§ 6 - Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist oberstes beschließendes Organ des Vereins. Sie setzt sich zusammen aus den ordentlichen (stimmberechtigten) Mitgliedern und den Fördermitgliedern. Die Mitgliederversammlung ist öffentlich.
  2. Die Mitgliederversammlung findet einmal jÀhrlich statt. Sie ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von drei Wochen mit einem Tagesordnungsvorschlag schriftlich einzuberufen. Wurde dem Verein eine E-Mail-Adresse mitgeteilt, erfolgt die Einladung in elektronischer Form, es sei denn, das Mitglied widerspricht dieser Form der Einladung.
    Andernfalls erfolgt die Einladung mittels Brief an die letztbekannte Anschrift.
  3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn es der Vorstand, die Gesamtredaktion oder 1/10 der Mitglieder schriftlich fordern.
  4. Die BeschlussfÀhigkeit der Mitgliederversammlung wird zu Beginn der Mitgliederversammlung vom Vorstand festgestellt. Sie ist beschlussfÀhig, wenn mindestens 10 % der ordentlichen Mitglieder anwesend sind. Die BeschlussfÀhigkeit wÀhrend des Versammlungsverlaufs ist nur auf Antrag von der Versammlungsleitung festzustellen. Ist die BeschlussfÀhigkeit zu Beginn der Mitgliederversammlung nicht gegeben, hat der Vorstand innerhalb von 4 Wochen unter Vorlage des bisherigen Tagesordnungsvorschlags erneut zu einer Mitgliederversammlung einzuladen. Diese ist in jedem Fall beschlussfÀhig. In der Einladung ist auf diesen Tatbestand hinzuweisen.
  5. Die Mitgliederversammlung wĂ€hlt eine/n VersammlungsleiterIn und eine/n ProtokollfĂŒhrerIn. Vom Ergebnis der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das den Mitgliedern zugĂ€nglich zu machen ist. Es ist von der/dem VersammlungsleiterIn und der/dem ProtokollfĂŒhrerIn zu unterzeichnen.
  6. Die VertreterInnen des Vorstands sind in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.
  7. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

    • die Gesamtplanung und Festlegung der Richtlinien fĂŒr die gemeinsame Arbeit
    • die Wahl und Entlastung des Vorstandes
    • die Einrichtung von FachausschĂŒssen
    • die Beschlussfassung ĂŒber den Haushaltsplan und die Entgegennahme des RechnungsprĂŒfungsberichts
    • die Wahl von 2 RevisorInnen
    • den Beschluss ĂŒber die Beitragsordnung.

  8. AntrĂ€ge zur Arbeit des Vereins mĂŒssen mit einer Frist von 10 Tagen vor dem Termin der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden.
  9. Die BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung erfolgen mit einfacher Mehrheit, sofern diese Satzung keine anderen Mehrheiten vorsieht.

§ 7 - Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstand und dem erweiterten Vorstand. Der geschĂ€ftsfĂŒhrende Vorstand besteht aus vier Mitgliedern, wovon eine/r das Amt des/r SchatzmeisterIn fĂŒhrt. Der erweiterte Vorstand besteht aus dem geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstand und drei weiteren Vorstandsmitgliedern.
  2. Die Wahl des Vorstandes findet auf der Mitgliederversammlung statt. Die Mitgliederversammlung wĂ€hlt den/die SchatzmeisterIn, die ĂŒbrigen Mitglieder des geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstands und die Mitglieder des erweiterten Vorstandes in drei getrennten WahlgĂ€ngen. Als gewĂ€hlt gelten die Kandidaten, auf die der Reihe nach die höchsten Stimmenanteile der anwesenden ordentlichen Mitglieder entfallen. Die Anzahl der zu vergebenden Posten legt die Anzahl der jeweils zu vergebenden Stimmen fest. Eine Stichwahl muss durchgefĂŒhrt werden, wenn zwei oder mehr Kandidaten die gleiche Stimmenzahl auf sich vereinigen, jedoch nur noch ein Posten zu vergeben ist.
  3. Der Vorstand wird fĂŒr die Dauer eines Jahres gewĂ€hlt. Er bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewĂ€hlt ist.
  4. Tritt ein Vorstandsmitglied des erweiterten Vorstands wĂ€hrend der Amtszeit zurĂŒck, bleibt der Platz bis zur nĂ€chsten Mitgliederversammlung unbesetzt. Tritt ein Mitglied des geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstands wĂ€hrend der Amtszeit zurĂŒck, ist vom ĂŒbrigen Vorstand unverzĂŒglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, auf der die vakanten PlĂ€tze wieder besetzt werden.
  5. Ein oder mehrere Vorstandsmitglieder können wĂ€hrend ihrer Amtszeit von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung abgewĂ€hlt werden. FĂŒr die Abwahl ist eine Mehrheit von mindestens zwei Dritteln der anwesenden ordentlichen Mitglieder erforderlich.
  6. Der geschĂ€ftsfĂŒhrende Vorstand fĂŒhrt die GeschĂ€fte des Vereins im Sinne der Bestimmungen des BĂŒrgerlichen Gesetzbuchs. Jeweils 2 Mitglieder des geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstandes vertreten gemeinsam den Verein nach außen.
  7. Der Vorstand fasst seine BeschlĂŒsse mit einfacher Mehrheit der Stimmen der anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Enthaltungen werden nicht gezĂ€hlt.
  8. Der Vorstand ist fĂŒr alle Angelegenheiten des Vereins zustĂ€ndig, soweit sie nach dieser Satzung nicht einem anderen Organ zugewiesen sind. Ist keine GeschĂ€ftsstelle eingerichtet, so fĂŒhrt der Vorstand die GeschĂ€fte des Vereins. Ist eine GeschĂ€ftsstelle des Vereins eingerichtet, so ist der Vorstand fĂŒr deren Beaufsichtigung verantwortlich. Der Vorstand wacht unabhĂ€ngig davon, ob eine GeschĂ€ftsstelle eingerichtet ist, beim Veranstalten von Hörfunkprogrammen im Sinne des Landesmediengesetzes durch den Verein oder eine Gesellschaft, deren Gesellschafter der Verein ist, ĂŒber die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, der Bestimmungen der Zulassung und der ProgrammgrundsĂ€tze.
  9. Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu fĂŒhren.
  10. Die nÀheren ModalitÀten der Vorstandssitzungen regelt der Vorstand in einer VorstandsgeschÀftsordnung.

§ 8 - Gesamtredaktion

  1. Die Gesamtredaktion setzt sich zusammen aus allen an einer Mitarbeit interessierten ordentlichen Mitgliedern des Vereins, einem/r VertreterIn des Vorstands und nach Möglichkeit jeweils einem/r VertreterIn der Fachredaktionen und der sonstigen FachausschĂŒsse. Jedes an der Gesamtredaktion teilnehmende ordentliche Mitglied des Vereins hat bei BeschlĂŒssen der Gesamtredaktion eine Stimme.
  2. Die Gesamtredaktion erarbeitet ein Programmstatut, das die Inhalte des Programms regelt und ein Redaktionsstatut, das die Struktur des Sendebetriebes, die Programmgestaltung und die GrundsĂ€tze fĂŒr die Sendungen regelt. Programm- und Redaktionsstatut mĂŒssen von der Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder bestĂ€tigt werden.
  3. Die Gesamtredaktion ist an die BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung gebunden. Sie erstattet ihr einmal im Jahr einen Rechenschaftsbericht.
  4. Werden vom Verein Hörfunkprogramme veranstaltet oder beteiligt sich der Verein am Betrieb eines Radiosenders, so strukturiert die Gesamtredaktion den Sendebetrieb und die Programmgestaltung. Sie ist zustĂ€ndig auch fĂŒr vom Verein selbst durchgefĂŒhrte Sendeteile.
  5. BeschlĂŒsse der Gesamtredaktion erfolgen mit einfacher Mehrheit der stimmberechtigten Teilnehmer. FĂŒr VerĂ€nderungen des Programm- und des Redaktionsstatuts gelten die dort festgelegten Bestimmungen.
  6. Über jede Gesamtredaktionssitzung ist ein Protokoll zu fĂŒhren.
  7. Die nÀheren ModalitÀten der Gesamtredaktionssitzungen regelt die Gesamtredaktion in einer GesamtredaktionsgeschÀftsordnung.

§ 9 - Haftung

Werden vom Verein Hörfunkprogramme veranstaltet oder beteiligt sich der Verein am Betrieb eines Radiosenders, so haftet jede/r ProgrammgestalterIn, der/die Sendezeit vom Verein erhĂ€lt, fĂŒr die dem Verein daraus entstehenden SchĂ€den.

§ 10 - SatzungsÀnderung

  1. Änderung des Vereinszwecks: FĂŒr die Änderung des Vereinszwecks ist eine Mehrheit von 4/5 der anwesenden ordentlichen Mitglieder erforderlich.
  2. Sonstige SatzungsĂ€nderung: FĂŒr die Änderung der Satzung in sonstigen Teilen ist eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden ordentlichen Mitglieder erforderlich.
  3. Der Antrag auf Änderung der Satzung ist mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zu versenden. Auf ihn ist in der Tagesordnung aufmerksam zu machen.

§ 11 - Auflösung des Vereins

  1. Auflösungsbeschluss: FĂŒr die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der anwesenden ordentlichen Mitglieder erforderlich. Der Antrag auf Auflösung des Vereins ist mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zu versenden, auf ihn ist in der Tagesordnung aufmerksam zu machen.
  2. Liquidation: Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins ist das Vermögen ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzigen Zwecken zuzufĂŒhren, die der Förderung der freien Radiokultur dienen. Über den oder die ZuwendungsempfĂ€ngerInnen entscheidet die Auflösungsversammlung. BeschlĂŒsse ĂŒber die kĂŒnftige Verwendung des Vermögens dĂŒrfen jedoch erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgefĂŒhrt werden. FĂŒr die Auflösung werden von der Auflösungsversammlung zwei LiquidatorInnen gewĂ€hlt. Sie legen nach Abschluss der Liquidation den Mitgliedern einen Bericht vor.

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22 Feb 2017 20:51:22
Stopp ALLE Abschiebungen nach Afghanistan und sonstwohin - Bleiberecht fĂŒr alle (Serie 323: Grenzenlos)
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Alle zwei Monate stellt sich der bermuda.funk in Wort, Bild und vor allem auch Ton vor: Infos zu Freien Radios, zu bermuda.funk-Geschichte und ... weiterlesen »

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22.04.2017 (10:00)
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23.04.2017 (10:00)
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Teil II der EinfĂŒhrung - nur fĂŒr Teilnehmer*innen von Teil I.

Im zweiten Teil des EinfĂŒhrungsworkshops werden bereits erste ProbebeitrĂ€ge produziert und gemeinsam angehört!

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22.07.2017 (10:00)
Altes Volksbad

EinfĂŒhrungsworkshop I

Die Lizenz zum Senden: Der kostenlose EinfĂŒhrungsworkshop vermittelt an zwei Tagen den Einstieg in die Freie Radioarbeit – von der Geschichte des Freien Radios ĂŒber die Organisationstruktur des bermuda.funk und  ... weiterlesen »

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27.02.2017 (21:00)
Kurzbar Mannheim

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