Livestream

Im Moment läuft:

15 Uhr: Records Revisited
In seiner Sendung "Records Revisited" präsentiert DJ Werner meist in Vergessenheit geratene populäre Musik aus den Hitparaden in USA und Großbritannien mit Schwerpunkt 1940er bis 1970er Jahre, aber auch aus der Zeit davor, genreübergreifend und auch mal außerhalb der englischen Sprache.

Danach läuft:

16 Uhr: Glottal Stop
Sonntagnachmittag schon was vor? Nein. - Dann schenkt euch einen Tee (oder jedes andere Getränk eurer Wahl) ein, setzt euch um 15:00 Uhr vors Radioempfangsgerät (oder jedes andere Tonausgabegerät eurer Wahl...

17 Uhr: Sonar
Das regionale Infomagazin peilt die neuesten Entwicklungen und skurrile Nebensächlichkeiten im bermuda.dreieck an und ortet Highlights.

18 Uhr: Beat Altschul presents
Beat Altschul presents Livemixes von den Djs Tom Haze, Technolf, Rausch-Gift und Ăśberraschungmusiker*innen.

MonatsĂĽbersicht ĂĽber alle Sendungen


Newsarchiv

21.03.2022

HÖREN! Die März-Ausgabe von fuzzy, dem Kulturmagazin für das Delta

Foto: Alexander Krziwanie

Die März-Ausgabe von fuzzy mit vielen interessanten Beiträgen zum Kulturgeschen im Delta könnt ihr auf der Seite von fuzzy und in der Mediathek nachhören. Die Sendung lief erstmals am 22.03.2022 und wird am 29.03.2002 wiederholt. Nach der Ausstrahlung ist sie jeweils sieben Tage lang verfügbar.

Was euch in der Sendung erwartet, erfahrt ihr hier unter MEHR >>

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Der 21.03. ist auch der internationale Tag gegen Rassismus. Dazu passend gibt es einen Beitrag zum alltäglichen Rassismus. Annette Lennartz hat darüber mit Florence Brokowski-Shekete gesprochen, der ersten schwarzen Schulamtsdirektorin in Deutschland.
US-amerikanische Superheld*innen kennen wir. Aber wie sieht es mit Superheld*innen aus, die in Deutschland gezeichnet werden? Dazu forscht Annika Frank an der Universität Mannheim. Fides Schopp hat sie für fuzzy interviewt.
Die 1975 verstorbene Heidelberger KĂĽnstlerin Hanna Nagel setzte sich schon frĂĽh fĂĽr die Rechte von Frauen, sowie gegen Rassismus und Antisemitismus ein. Die Kunsthalle Mannheim widmet ihr Anfang April eine umfassende Ausstellung. Leon Kaessmann hat dazu Kuratorin Inge Herold befragt.
Ein neuer Tanzabend hatte im Nationaltheater Mannheim Premiere, zwei Uraufführungen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Annette Lennartz hat sich En Vogue angsehen und hat mit dem Tanzintendant Stephan Thoss gesprochen.
Zu viel Penis im Musikbusiness – darum dreht sich ihre Masterarbeit der Songwriterin Laura Lato. Annette Lennartz stellt sie vor.
Live im Atrium nennt sich eine Kooperation der musikalischen Akademie des Nationaltheaterorchesters und der Kunsthalle Mannheim. Leon Kaessmann hat mit dem Vorsitzenden der musikalischen Akademie Fritjof von Gagern gesprochen.
Feministische Kämpfe indigener Menschen im globalen Süden – dazu gibt es gerade eine Comic Ausstellung bei zeitraumexit. Auch ein neues Mural an der Hauswand nimmt Bezug zum Thema Feministische Kämpfe indigener Menschen. Fides Schopp hat sich Movement and Moments angesehen.
Die Musik dieser Ausgabe kommt von Mayuko, drei klassisch ausgebildete Musikerinnen aus Mannheim und Berlin, die zwischen Pop und  Elektro experimentieren.
Wie immer dabei: die Kinotipps aus dem Cinema-Quadrat von Werner Moll. Durch die Sendung fĂĽhrt dieses Mal Leon Kaessmann.

08.04.2022

HĂ–REN! Neues von der Covid-Intensivstation // Folge 11

Mit dem 11. Interview mit Maximilian Ruppert, dem pflegerischer Leiter der Intensivstationen am Uniklinikum Mannheim, endet vorerst die Reihe â€žNeues von der Covidstation". Die Interview-Serie hatte unterschiedliche Themen-Schwerpunkte.  In dieser Ausgabe Maximilian Ruppert wird zu seinen persönlichen Erfahrungen in der Pflege befragt (8:24 min).

01.03.2022

HĂ–REN! Neues von der Covid-Intensivstation // Folge 10

Trotz hoher Neuinfektionszahlen fällt die Zahl der Menschen, die wegen ihrer Covid-Infektion auf der Intensivstation landen. Die Lage auf den Intensivstationen hat sich entspannt. Eine Gelegenheit, sich über andere Aspekte der Gesundheitsversorgung zu unterhalten. Das Gespräch mit Maximilian Ruppert, dem pflegerischer Leiter der Intensivstationen am Uniklinikum, könnt ihr hier anhören (09:49 min).

14.03.2022

Nur noch kurze Zeit! Bewerbung fĂĽr den Alternativen Medienpreis 2022 bis 31.03.2022

Überraschend, überzeugend, überlegt – Alternativer Medienpreis 2022 sucht Medien-Kreative. Wer sich für den Alternativen Medienpreis 2022 bewerben will, hat mehr als drei Monate Zeit, sich auf www.alternativer-medienpreis.de zu registrieren und Bewerbungsbeiträge einzureichen. Weitere Informationen zur aktuellen Ausschreibung finden sich auf www.alternativer-medienpreis.de und in der digitalen Pressemappe auf https://www.journalistenakademie.de/dpm-medienpreis-2022/. Der Bewerbungsschluss ist am 31.03.2022.

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nbequeme Wahrheiten ans Licht bringen, ungehörten Klagen eine Stimme geben, von unerschrockenen Taten erzählen: Kritische Journalistinnen und mutige Redakteure dokumentieren unsere Zeit. Zum 23. Mal sucht die Jury nach kreativen Medienschaffenden, die sich engagiert und kritisch mit Themen unserer Welt auseinandersetzen. Den Alternativen Medienpreis 2022 verleihen die Nürnberger Medienakademie und die Stiftung Journalistenakademie in den fünf Kategorien Macht, Geschichte, Leben, Vernetzung und Zukunft. Aus allen Einsendungen werden für jede Kategorie die interessantesten Beiträge nominiert. Aus den Nominierungen wählt die Jury fünf Preisträgerinnen und Preisträger aus. Ob Print, Film, Hörfunk, Internet, Podcast, Blog oder Crossmedia - jeder Beitrag ist willkommen. Alle Medienpreise sind mit je 500 Euro dotiert. Feierliche Preisverleihung ist in Nürnberg am Freitag, dem 3. Juni 2022, je nach Lage im Präsenz-, Online- oder Hybridformat. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2022.

Der Wettbewerb richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen, kritisch durchleuchten und kompetent aufbereiten. Größtmögliche Freiheit haben die Autorinnen und Autoren bei der Wahl von Form, Format und Thema der Publikationen. Unterschiedliche technische und finanzielle Produktionsbedingungen werden bei der Auswahl der Beiträge berĂĽcksichtigt. Wer sich bewerben will, findet Informationen und das Online-Anmeldeformular auf der Website www.alternativer-medienpreis.de. Bewerberinnen und Bewerber registrieren sich dort mit ihren Kontaktdaten, der Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags oder Projekts und dem Link zum Beitrag. Sie können ihre Beiträge auch per Mail, WeTransfer oder Dropbox an info [at] journalistenakademie.de schicken. (1803 Zeichen mit Leerzeichen)
Der Alternative Medienpreis fördert kritische Medienkultur im deutschsprachigen Raum: Themen und Ansätze, die im Medienalltag oft vernachlässigt werden, bekommen so mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Der Preis steht in der Tradition des Graswurzeljournalismus der 70er und 80er Jahre. Damals entstanden Stadtzeitungen, nichtkommerzielle Lokalradios und Computernetzwerke von unten. Das Ziel war Gegenöffentlichkeit. Diese Art des Journalismus hat durch Blogger und Social Media neue Aktualität erlangt. Der Alternative Medienpreis wurde erstmals im Jahr 2000 verliehen und wird 2022 bereits zum 23. Mal vergeben. Informationen: www.alternativer-medienpreis.de.

Pressekontakt: Peter Lokk M.A., Wettbewerbskoordination Alternativer Medienpreis
NĂĽrnberger Medienakademie e.V., Humboldtstr. 117, 90459 NĂĽrnberg, Tel. 0911 435867, Fax 0911 452777
Stiftung Journalistenakademie, Renatastr. 41, 80634 MĂĽnchen Tel. 089 1675106, Fax 089 131406
Mail fĂĽr Kontakte und Einsendungen: info [at] journalistenakademie.de
Der Medienpreis im Internet / Registrierung: www.alternativer-medienpreis.de

20.03.2022

Am 21.03.2022 ist der Internationale Tag gegen Rassismus

Foto: Tanja Valérien

Der Internationale Tag gegen Rassismus wird jährlich am 21.03. begangen und wurde 1966 von den Vereinten Nationen ausgerufen. Anlass war der sechste Jahrestag des Massakers von Sharpeville durch Einheiten der South African Police in Sharpeville in SĂĽdafrika, damals Apartheidsstaat SĂĽdafrikanische Union.

Über den ganz alltäglichen Rassismus hat Annette Lennartz mit Florence Brokowski-Shekete gesprochen. Sie ist die erste schwarze Schulamtsdirektorin in Deutschland. Florence Brokowski-Shekete arbeitet in Mannheim und wohnt in Heidelberg. Sie hat ein Buch geschrieben mit dem Titel „Mist, die versteht mich ja”.

Hier könnt ihr das Gespräch in gekĂĽrzter Form (7:58 min) oder in voller Länge (44:00 min) anhören.

10.03.2022

Noch einige wenige Plätze frei! Workshop "Der gebaute Beitrag" am 27.03. und 03.04.2022

Der „Gebaute Beitrag“ verbindet eigene Texte/Moderationen mit O-Tönen. Er bringt die Dinge auf den Punkt, ist prägnanter, als dies ein Interview sein kann; die O-Töne lockern auf, der Beitrag wirkt weniger trocken als ein reiner Bericht. Geleitet wird der Workshop von Annette Lennartz, SWR2-Redakteurin i. R.
Im Workshop hören wir uns gebaute Beiträge an und dann lernen wir, wie es geht: Wie lang sollten die Töne sein? Wie lang die Moderationen/Zwischentexte? Wie wichtig ist die Minuten-Grenze? Wie starte und wie ende ich? Wie halte ich die Spannung? Welche Stilelemente nutze ich? Der Workshop legt am 1. Treff die Grundlagen, dann kann jede*r zuhause einen Beitrag basteln. Eine Woche später, beim 2. Treff, hören wir zusammen die Beiträge an. Der Workshop findet im Alten Volksbad in der Neckarstadt-West statt. Die maximale Teilnehmer*innenzahl ist auf sieben Personen begrenzt, es gilt die 2G-Regel. Bitte meldet euch unter bueroteam [at] bermudafunk.org verbindlich fĂĽr den Workshop an.

21.02.2022

HĂ–REN! Erstaustrahlung Februar-Ausgabe des Kulturmagazins fuzzy am 21.02.2022 um 16:00 Uhr

Aufbau der Ausstellung auf dem Alten Messplatz in Mannheim
Foto: Mirko MĂĽller

Die Februar-Ausgabe von fuzzy, dem Kulturmagazin für das Delta, ist wieder prall gefüllt mit interessanten Beiträgen. Schaltet ein oder hört die Sendung auf der Seite von fuzzy oder in unserer Mediathek nach!

Was euch alles im Einzelnen erwartet, könnt ihr hier unter MEHR >> nachlesen.

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„Vom Kommen, Gehen und Bleiben” heiĂźt das Ausstellungsprojekt des Kommunikationsdesigners Mirko Mueller ĂĽber die ersten Gastarbeiter*innen in Deutschland. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Annette Lennartz hat sie sich angesehen.

Mit der Mannheimerin Autorin Karin Lassen sprach Ria Schiel über ihr Debüt „Sei tapfer im Leben – die Spuren der Kriegskinder”. Der historische Roman basiert auf Originalbelegen, Zeitungsberichten und Protokollen aus Ludwigshafen und Mannheim und schildert das Schicksal der während der Kriegsjahre aufgewachsenen Ilse Oehler.

8001 Kilometer sind es von Dortmund nach Havanna. Auf diese Zahl bezieht sich der Titel „8001 fotografische Essays aus Cuba” im Welthaus Heidelberg, über die Annette Lennartz berichtet. Gezeigt werden berührende Schwarz-Weiß-Fotografien des Heidelbergers Dietmar Sebastian Fischer und des Kubanes Antonio Hernández aus Havanna.

Im Baden-Württembergischen Landesverband der Sinti und Roma in Mannheim läuft noch bis zum 28.02.2022 die Ausstellung „… vergiss die Photos nicht, das ist sehr wichtig…”. Zu sehen sind Fotografien von Männern, Frauen und Kindern, die beinahe alle dem Völkermord an den Sinti und Roma Europas zum Opfer fielen. Fides Schopp war vor Ort und hat mit der Kuratorin Jana Müller und mit Tim Müller, dem wissenschaftlichen Leiter des Landesverbands der Sinti und Roma, gesprochen.

Ein Jahr später als geplant feierte das Theaterhaus G7 in Kooperation mit dem Theater Maren Kaun Premiere mit einer Inszenierung von „Haus mit drei Armen”. Über das besondere Zusammenspiel aus Schauspiel, Tanz und Figurentheater berichtet Melanie Holstein.

Die Musik fĂĽr die Februar-Ausgabe kommt von Jazzabella. "Music like perfume" ist der Slogan der vier Musikerinnen, die alle an der Mannheimer Musikakademie studiert haben. Rainer Grund stellt das Quartett vor.

Eine aktuelle Kurz-Version des Nibelungenlieds, der Siegfried Saga, zeigt das Nationaltheater Mannheim. Die mythologische Rap-Oper „Sick of Sickfried” wirf einen kritischem Blick auf Helden und Machos. Annette Lennartz hat mit Florian Hertweck, einem der beiden Autoren gesprochen.

Nicht fehlen dürfen auch in dieser Ausgabe die Filmtipps aus dem Cinema Quadrat. Werner Moll empfiehlt eine Veranstaltung mit den Filmen von Franz Schömbs.

Wie könnte das digitale Theater aussehen? Was muss es können? Um diese Fragen zu beantworten, hat das Nationaltheater Mannheim das Institut für Digitaldramatik gegründet. Seit letztem Jahr forschen hier neun Stipendiat*innen an digitalen Projekten. Fides Schopp hat sich die Präsentation des Instituts am Laptop zu Hause angeschaut.

25.02.2022

HĂ–REN! LESEN! Das Literaturfestival in der Alten Feuerwache hat begonnen

Am 24.02.2022 ist die 16. Ausgabe des Literaturfestivals "lesen.hören" gestartet. Zwei Wochen lang können Lesungen und Gespräche besucht werden. Dabei stehen aktuelle gesellschaftliche Themen und kĂĽrzlich veröffentlichte Romane im Mittelpunkt. Zudem wird ein Kinderprogramm angeboten. Alle Veranstaltungen finden in Präsenz in der Alten Feuerwache in Mannheim statt. Hier könnt ihr einen kurzen Beitrag zum Festival anhören (2:27 min).

Weitere Infos findet ihr hier: www.altefeuerwache.com

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04.03.2022

EINSCHALTEN! Sonderprogramm der Freien Radios zum Internationalen Frauentag am 08.03.2022

Bild: Karlotta

Anlässlich des internationalen  Frauen*­kampf­tages und des Aufrufs zu einem Frauen*­streik senden 21 Freie Radios in Deutschland, Ă–sterreich und der Schweiz am 08.03.2022 von 7:00 bis 22:00 Uhr ein gemeinsames Sonder­programm. Das Programm wird von mehreren dieser Radios im Verbund redaktionell gestaltet. Live gesendet wird aus den Studios in Erfurt, Freiburg, Rostock, Leipzig und ZĂĽrich. Der Freie Sender Kombinat FSK aus Hamburg auf UKW 93,0 und das Radio WĂĽste Welle aus TĂĽbingen auf UKW 96,6 senden sogar jeweils 24 Stunden lang. Aus­gestrahlt wird das Programm in insgesamt 19 deutschen Städten sowie in Graz und ZĂĽrich. Weitere Informationen dazu und Links zu den beteiligten Radios findet ihr hier unter MEHR >>

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Die Covid-19-Pandemie beherrscht unseren Alltag nun schon seit zwei Jahren. Der Krieg in der Ukraine hat in den vergangenen Wochen die Welt­Â­Â­lage dramatisch verändert. Viele von uns sind manchmal ganz schön mĂĽde, aber wir sind auch sehr wĂĽtend. Und: Wir haben viel zu sagen. Deshalb geht auf die StraĂźe am 08.03.2022 und schaltet euer Radio an!

Prekäre Berufe wie Pflege und Kranken­Â­Â­haus­Â­Â­arbeit standen in den letzten Monaten vermehrt im Licht der Ă–ffentlichkeit, viel hat sich an der Situation der dort arbeitenden Menschen nicht geändert. Dass in diesen Berufen vermehrt Frauen: arbeiten, ist kein Geheimnis. Neben schlechter Be­Â­zahlung sehen sie sich auch steigenden Mieten und Energie­Â­Â­preisen gegenĂĽber. Zudem haben sich in der Pandemie traditionelle Rollen- und Familien­vor­stellungen verhärtet.

Die anti­­feministischen und anti­queeren Ent­wicklungen in Europa haben nun unmittelbare Aus­wirkungen im Krieg in der Ukraine. FĂĽr Queere Menschen bietet eine Flucht in Länder wie Polen oder Ungarn keinen Schutz. Trans- und Inter­Â­Â­menschen dĂĽrfen die Grenzen nicht ĂĽbertreten, wenn sie im Pass das falsche Geschlecht stehen haben. Feministische Gruppen in Russland rufen zur Beendigung des Krieges auf.

Die Freien Radios berichten am 08.03.2022 ĂĽber lokale und internationale feministische Kämpfe und Bewegungen in allen Lebens­Â­bereichen, ob Alltag, Arbeit, Nachtleben oder Gesundheit: Wie kann Aufklärung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen feministisch gestaltet werden? Warum sind Schwangerschafts­abbrĂĽche immer noch illegal? Wie ist die Situation geflĂĽchteter Frauen? Wie kann die Club­kultur antisexistisch und gewaltfrei gelebt werden? Wann stĂĽrzen wir das kapitalistische patriarchale System? Und wie klingt der Sound­track dazu?

Das Frauen*streik-Radioprogramm ist zu hören in Deutschland:

in Ă–sterreich:

in der Schweiz:

04.03.2022

EINSCHALTEN! Sendung der feministischen Redaktion Glottal Stop am Internationaler Frauentag * Frauenstreiktag * FLINTA Kampftag

Bild: Karlotta

Die feministische Redaktion übernimmt anlässlich des 08.03.2022 eine Stunde lang die werktägliche Politik-und Infosendung Sonar. Zwischen 17:00 und 18:00 Uhr gibt es ein Sonder­programm mit Musik und unterschiedlichen Themen wie Mode und feministische Kunst. Außerdem gibt es Einblicke in die Aktionen am 08.03.2022 in Mannheim. Weitere Termine in Mannheim:
Ab 12:00 Uhr Kundgebung auf dem Alten Messplatz // anschlieĂźend Demo zum Gewerkschaftshaus, dort werden ab 15:30 Uhr verschiedene Workshops angeboten.
17:30 Uhr Demo des feministischen BĂĽndnisses ab dem Gewerkschaftshaus

Mehr Infos: https://nordbaden.dgb.de/++co++3cc1bc78-8b30-11ec-af49-001a4a160123

Glottal Stop, die Sendung der feministischen Redaktion, läuft jeden 1.Sonntag im Monat 15:00 bis 16:00 Uhr und im wiederholungs.funk. Die Sendung kann nach der Ausstrahlung jeweils sieben Tag lang in der Mediathekt und auf der Seite von Glottal Stop nachgehört werden.

AKTUELLE BEITRÄGE

06 Dec 2022 20:13:24
Was tun wenn’s brennt? - Vortrag über Brandschutz und Barrierefreiheit
anhören

06 Dec 2022 11:20:51
"Mehr MĂĽtter fĂĽr die Kunst" (Serie 1161: Glottal Stop)
anhören

06 Dec 2022 02:17:50
Fuzzy-Filmtipps: Cinema Quadrat, Mannheim K1 am 16.12., 19.12. und 21.12.2022 jew. 19:30 Uhr: STREET HEROINES - StreetartkĂĽnstlerinnen aus New York, Mexico City und SĂŁo Paulo
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05 Dec 2022 21:58:45
Kurz-und Fehlpässe durch PRESSING (Serie 852: PRESSING)
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VERANSTALTUNGSTIPPS

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WORKSHOPS

08.12.2022 (18:00)

02.03.23 Online-Workshop: Tiefenrecherche und FaktenprĂĽfung, Aufbau-Workshop

!!NEUER TERMIN: 02.03.2023!! Aufbauend auf dem Workshop »Fake, Fiktion und Fakten – Informationen einordnen, Fakten finden und bewerten« werden die dabei gewonnenen Erkenntnisse vertieft und es werden spezielle Werkzeuge ... weiterlesen »

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