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5 Uhr: Sweden-Pop and J-Pop and more
Maria und Ayuko senden im monatlichen Wechsel schwedische bzw. japanische Popmusik und mehr von klassisch bis aktuell, alt bis neu. Dazu gibt es Infos √ľber die jeweilige Kultur. In deutscher, schwedischer, japanischer und englischer Sprache.

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6 Uhr: Sonar Di-16
Das regionale Infomagazin peilt die neuesten Entwicklungen und skurrile Nebensächlichkeiten im bermuda.dreieck an und ortet Highlights.

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Das regionale Infomagazin peilt die neuesten Entwicklungen und skurrile Nebensächlichkeiten im bermuda.dreieck an und ortet Highlights.

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Jazz von Armstrong bis Zorn: Reichlich sch√∂ne T√∂ne. Jazzology steht aber auch f√ľr lustvolles Lauschen in Rock-, Pop-, Folk- und Klassikgefilden.

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Bizarre

Analysen des GEGENSTANDPUNKTs zu politischen und gesellschaftlichen Themen

Sendende(r): Louise Salome

Sendezeiten

Live:
3. Sonntag 18 Uhr

Wiederholungen:
4. Dienstag 9 Uhr (nur im Internet)
4. Donnerstag 12 Uhr















Sendungen

Sonntag, 21.06.2020


Die Wohnungsfrage im Kapitalismus
Es herrscht akute Woh¬≠nungs¬≠not. Wie immer man¬≠gelt es nicht an guten Vor¬≠schl√§¬≠gen, wie die¬≠sem Pro¬≠blem zu begeg¬≠nen w√§re: Akti¬≠vis¬≠ten wet¬≠tern gegen Aus¬≠w√ľchse der Spe¬≠ku¬≠la¬≠tion und Preis¬≠trei¬≠be¬≠rei, die man poli¬≠tisch alle¬≠mal ver¬≠bie¬≠ten oder brem¬≠sen k√∂nnte; pro¬≠gres¬≠sive Par¬≠teien for¬≠dern einen Mie¬≠ten¬≠de¬≠ckel und sogar Ent¬≠eig¬≠nun¬≠gen. Dann w√§ren die Mie¬≠ten viel¬≠leicht wie¬≠der bezahl¬≠bar. Eigen¬≠t√ľ¬≠mer¬≠ge¬≠sell¬≠schaf¬≠ten und ihre frei¬≠de¬≠mo¬≠kra¬≠ti¬≠schen Inter¬≠es¬≠sen¬≠ver¬≠tre¬≠ter k√∂n¬≠nen vor so etwas nur war¬≠nen: Wenn man den Eigen¬≠t√ľ¬≠mern Vor¬≠schrif¬≠ten macht und Fes¬≠seln beim Miet¬≠preis anlegt, dann loh¬≠nen sich Inves¬≠ti¬≠tio¬≠nen in neue Woh¬≠nun¬≠gen nicht mehr und unter¬≠blei¬≠ben des¬≠we¬≠gen; dann ist der Wohn¬≠raum knapp und dann ‚Äď da ken¬≠nen sie sich aus ‚Äď stei¬≠gen die Mie¬≠ten doch nur noch wei¬≠ter. Das Gegen¬≠teil ‚Äď Abr√§u¬≠men der Schran¬≠ken f√ľr ihr Gesch√§ft ‚Äď w√ľrde hel¬≠fen, dann klappt‚Äôs viel¬≠leicht auch wie¬≠der mit dem Wohnen.
Man kann gar nicht sagen, in die¬≠sem Dis¬≠put h√§tte eine Seite recht und die andere nicht. Recht haben sie beide in dem Sinne, dass genau so die poli¬≠ti¬≠sche Betreu¬≠ung der Woh¬≠nungs¬≠frage im Kapi¬≠ta¬≠lis¬≠mus geht: Erm√§ch¬≠ti¬≠gung und Beschr√§n¬≠kung als Hebel der Poli¬≠tik. Unrecht haben sie inso¬≠fern, als das aus¬≠ge¬≠ru¬≠fene Pro¬≠blem weder so noch anders garan¬≠tiert nicht ‚Äögel√∂st‚Äė wird. Denn wo Grund und Boden durch die Macht des Staa¬≠tes zu pri¬≠va¬≠tem Eigen¬≠tum gemacht sind und als statt¬≠li¬≠che Ein¬≠kom¬≠mens¬≠quelle lizen¬≠ziert wer¬≠den, sind die Anspr√ľ¬≠che des Grund¬≠ei¬≠gen¬≠tums so unhin¬≠ter¬≠geh¬≠bar wie unver¬≠ein¬≠bar mit den Wohn¬≠an¬≠spr√ľ¬≠chen eines in der Erwerbs¬≠ar¬≠beit ein¬≠ge¬≠haus¬≠ten Vol¬≠kes und den Ertr√§¬≠gen aus die¬≠ser sei¬≠ner Einkommensquelle.
Die ‚ÄöWoh¬≠nungs¬≠frage‚Äė ist des¬≠we¬≠gen so alt wie der Kapi¬≠ta¬≠lis¬≠mus selbst und ist als sol¬≠che √ľber¬≠haupt nicht ‚Äözu l√∂sen‚Äė.
Allen erreg¬≠ten Gem√ľ¬≠tern, die das ‚Äď min¬≠des¬≠tens f√ľr ihren Kiez ‚Äď unm√∂g¬≠lich glau¬≠ben k√∂n¬≠nen, und allen, die ansons¬≠ten an einer Kri¬≠tik der poli¬≠ti¬≠schen √Ėko¬≠no¬≠mie des Grund¬≠ei¬≠gen¬≠tums inter¬≠es¬≠siert sind, kann der Vortrag das beweisen ‚Ķ
 


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PINIOL Kerberos Bran Coucou


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