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MonatsĂŒbersicht ĂŒber alle Sendungen


Bizarre

Analysen des GEGENSTANDPUNKTs zu politischen und gesellschaftlichen Themen

Sendende(r): Louise Salome

Sendezeiten

Live:
3. Sonntag 18 Uhr

Wiederholungen:
4. Dienstag 9 Uhr (nur im Internet)
4. Donnerstag 12 Uhr







19.01.2020 - 18 Uhr: Bizarre



19.01.2020 - 19 Uhr: Bizarre











Sendungen

Sonntag, 19.01.2020


Parole des Bildes: 'Wir streiken bis zur Rente ... ha, ha, ha ...
 
Text von der Seite von Radio Dreyeckland:
 
Bernard Schmid: "Dieser Eindruck, der da erweckt wird, ist absolut falsch
Mit ihrem angeblichen Kompromiss verzichtet die französische Regierung nicht einmal auf die Verschiebung des Renteneintrittsalters
 
Die geplante Rentenreform der französischen Regierung fĂŒhrt nun seit mehr als einem Monat zu massiven Streiks und Demonstrationen in Frankreich. Wie unser Frankreichkorrespondent Bernard Schmid am Freitag erklĂ€rte, haben die Gewerkschaften im Januar kurz aufeinanderfolgende Aktionstage und Demonstrationen angesetzt. Sie wĂŒrden damit StĂ€rke demonstrieren und den Eindruck geben wollen, dass das Rentenvorhaben der Regierung "jetzt oder nie" verhindert werden soll.
 
Am Wochenende hat die Regierung nun bei einem der strittigen Kernpunkte dieser Reform einen Kompromissvorschlag gemacht: Sie zeige sich bereit, das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht auf 64 zu verschieben. So Àhnlich wurde es in deutschen Medien kurzgemeldet.
 
Wie dieser Kompromissvorschlag bei den Gewerkschaften ankommt, beziehungsweise warum es gar kein Kompromiss ist und was die geplante Reform an weiteren strittige(re)n Punkten beinhaltet, darĂŒber berichtete am Montag unser Frankreich-Korrespondent Bernard Schmid."
 
Das System der deutschen Sozialversicherungen
Von den notwendigen und wenig bekömmlichen Leistungen des Sozialstaates fĂŒr die abhĂ€ngig BeschĂ€ftigten
 
Live-Vortrag eines Dozenten des GEGENSTANDPUNKTs: Leipzig, Juli 2019
 
Audio-Icon Vortragsmitschnitt (mp3)
Audio-Icon Zusatz: Gerechtigkeitsdebatte (mp3)
 
Sozialversicherungspflichtig beschÀftigt?
 
Herzlichen GlĂŒckwunsch!
 
Denn wenn man davon absieht,
 
- wie viel Geld man fĂŒr wie viel und was fĂŒr eine Sorte Arbeit ‚in seinem Job‘ ĂŒberhaupt verdient,
- dass man die HĂ€lfte des verdienten Geldes wieder abdrĂŒcken kann, bevor man sie ĂŒberhaupt aufs Konto bekommen hat,
- dass die Leistungen, auf die man sich ein Recht erwirbt, so begrenzt sind, dass einem ‚private Vorsorge‘ schon lange nicht mehr erspart bleibt;
 
und wenn man es gleichzeitig fĂŒr ganz normal hĂ€lt,
 
- dass zur Erwerbsarbeit solche ‚WechselfĂ€lle‘ wie Entlassung, Krankheit und Alter einfach irgendwie dazugehören, die alle immer dasselbe, nĂ€mlich Einkommensverlust bedeuten,
- dass man in den ‚guten Zeiten‘ nie so viel Geld beiseite legen kann, damit man zwischendurch oder hinterher davon leben könnte,
- dass es also nicht geht, privat ‚von seiner HĂ€nde Arbeit‘ ĂŒber die Runden zu kommen,
 
dann kann man es tatsĂ€chlich fĂŒr ein GlĂŒck halten, dass man selbst zu denen gehört, um die sich der Staat mit seinen Versicherungen kĂŒmmert. Das erspart einem auch jeden Gedanken daran, warum er das und wie er das tut und was das alles ĂŒber das wunderbare freiheitlich-marktwirtschaftliche System des Arbeitens und Arbeiten-Lassens verrĂ€t, das ohne eine gehörige Portion staatlich organisierter ZwangssolidaritĂ€t offensichtlich nicht auskommt.
 
Und deswegen soll es auf unserer Veranstaltung bzw. im Vortrag genau darum gehen.
 
Literatur:
★
Stichwort: Sozialversicherungen
 
Zeitschrift: GegenStandpunkt 1-19
 
Systematischer Katalog:
Staatliche Betreuung der KlassenSozialpolitik & ArbeitsmarktpolitikLebensstandard & ReproduktionRentenversicherungGesundheitswesen & KrankenversicherungPflegeversicherungArbeitslosigkeit (staatliche Betreuung)Armut (Betreuung)


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Interpret Titel

Batlik L'esthĂšte


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