Livestream

Im Moment läuft:

7 Uhr: Sonar Di-17
Das regionale Infomagazin peilt die neuesten Entwicklungen und skurrile NebensÀchlichkeiten im bermuda.dreieck an und ortet Highlights.

Danach läuft:

8 Uhr: Jazzology
Jazz von Armstrong bis Zorn: Reichlich schöne Töne. Jazzology steht aber auch fĂŒr lustvolles Lauschen in Rock-, Pop-, Folk- und Klassikgefilden.

9 Uhr: Easy Killer
Basslastige Offbeat-Musik aller Spielarten. Der DJ zieht Verbindungsstrippen quer durch alle musikalischen Genres, ordnet ein, klĂ€rt auf. Von Rocksteady bis Rockers, von Ska bis Rub-A-Dub. Easy Killer – Dub Me Von Herzen.

10 Uhr: Easy Killer
Basslastige Offbeat-Musik aller Spielarten. Der DJ zieht Verbindungsstrippen quer durch alle musikalischen Genres, ordnet ein, klĂ€rt auf. Von Rocksteady bis Rockers, von Ska bis Rub-A-Dub. Easy Killer – Dub Me Von Herzen.

MonatsĂŒbersicht ĂŒber alle Sendungen


frei.raum

05.06.2023 - 10 Uhr: frei.raum



04.06.2023 - 16 Uhr: frei.raum



03.06.2023 - 19 Uhr: frei.raum



Der offene Sendeplatz frei.raum dient vor allem der Zugangsoffenheit beim bermuda.funk. Wir bieten eine Möglichkeit fĂŒr Radiointeressierte eine einmalige Sendung oder ein Radioprojekt zu machen. Der frei.raum ist eine unkonventionelle Sendemöglichkeit (flexibel, einmalig,..) fĂŒr Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Schulklassen, o.Ă€.

frei.raum könnt ihr jeden Samstag von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr oder jeden Sonntag von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr (am dritten Sonntag im Monat von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr) hören. Meldet Euch, wenn Ihr eine Sendung machen wollt. Wir helfen Euch den frei.raum umzusetzen.

Sendende(r):

Mailkontakt: freiraum [at] bermudafunk.org

Sendezeiten

Live:
Jeden Samstag 19 Uhr

Wiederholungen:
1. Montag 10 Uhr (nur im Internet)

Sendungen

Samstag, 23.07.2022


frei.raum - GemeinnĂŒtziger Journalismus
 
Ihr hört AuszĂŒge aus der Diskussionsveranstaltung GemeinnĂŒtziger Journalismus.
Mit Moritz Schneider der mit weiteren Gesellschafter:innen die ‚Initiative Karla, Neuer Journalismus fĂŒr Konstanz‘ gegrĂŒndet hat. Dass ihr Crowdfunding so erfolgreich war, fĂŒhren sie auf einen „Mangel an Medienvielfalt und guter Berichterstattung“ in Konstanz zurĂŒck. FĂŒr das neue Online-Stadtmagazin wollen sie ihre Community einbeziehen und Fokusthemen aus verschiedenen Perspektiven aufmachen.
 
„Wir möchten Menschen wieder in Dialog bringen und Mitsprache ermöglichen“, sagt Schneider. Auch bei ‚Karla‘ stellte sich die Frage: Wie schafft man es, sich nicht selbst auszubeuten? Die GemeinnĂŒtzigkeit habe „viel Drive“ gebracht.
 
Fragen und Zuspruch aus dem Publikum
 
In der von Herbert Rabl moderierten Diskussion kommt auch Ralph KĂŒhnl vom Rhein-Neckar-Fernsehen zu Wort. Sein Ansatz sei Ă€hnlich, sagt er. Auch er sieht Medienbildung als starke SĂ€ule fĂŒr die Förderung des demokratischen Staatswesens.
 
Die Kontrollfunktion der „vierten Gewalt“ sei nötiger denn je, bemerkt Oliver Rack, Mitglied des Arbeitskreises Open Government Partnership Deutschland und SachverstĂ€ndiger in der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“ des Landtags. Er fragt nach RĂŒcklagen fĂŒr Prozesskosten und Sicherheit im Konfliktfall.
 
FĂŒr CORRECTIV sei Rechtsberatung ein laufender Posten im Finanzplan, die Rechercheplattform bringe es bis dato auf 230 Prozesse, berichtet Schraven.
 
Beim Thema Finanzierung empfiehlt er verschiedene Quellen und die Einbeziehung der BĂŒrger:innen. Die zahlreichen Stiftungen im Land böten fĂŒr gemeinnĂŒtzigen Journalismus ein noch kaum erschlossenes Potenzial. Gerade BĂŒrgerstiftungen vor Ort reprĂ€sentierten die Stadtgesellschaft und könnten bei kleinen Initiativen LĂŒcken fĂŒllen.
 
Beim Schlusswort zeigt sich Rolf Gramm hochzufrieden: „Eine unglaublich spannende Veranstaltung, ich habe viel gelernt....“
 
 
 




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