Livestream

Im Moment läuft:

0 Uhr: Cheval Noir
Monsieur 70 Volt und DJ BenĂ´it reiten auf dem Lichstrahl des Pulsars. Symphonien galoppieren und Donnerhall steigt aus dem Ă„ther hervor.

Danach läuft:

1 Uhr: Distinct Vibes
Bassmusik & mehr präsentiert von Feyd. Subwoofer or headphones recommended!

2 Uhr: Distinct Vibes
Bassmusik & mehr präsentiert von Feyd. Subwoofer or headphones recommended!

3 Uhr: Chill Out Heaven
Die Ruhe vor dem Sturm: mal mehr, mal weniger. Elektronische Musik zum Wochenausklang. Wechselnde Gast-DJ´s.

MonatsĂĽbersicht ĂĽber alle Sendungen


fuzzy_Kultur im Delta

23.01.2023 - 16 Uhr: fuzzy_Kultur im Delta



„fuzzy“ bedeutet „unscharf, nicht eindeutig festgelegt“. Das von der Kulturredaktion des bermuda.funk gestaltete Magazin berichtet über Kultur im Rhein-Neckar-Delta, über aktuelle Kulturereignisse, über kulturelles Leben und Kulturschaffende. „fuzzy“ ist offen für das ganze bunte Spektrum: alles was uns interessiert, besonders die Nischen, die kleineren und neuen Player. Wir setzen in fuzzy immer wieder Schwerpunkte wie Künsterler*innen, Rassismus, Queer, Jazzfestival, Filmfestival etc.

Sendezeiten

Live:
3. Montag 16 Uhr

Wiederholungen:
1. Montag 16 Uhr
2. Montag 16 Uhr
4. Montag 16 Uhr

Sendungen

Montag, 21.02.2022


Die Februar-Ausgabe von fuzzy, dem Kulturmagazin für das Delta, ist wieder prall gefüllt mit interessanten Beiträgen:
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben” heißt das Ausstellungsprojekt des Kommunikationsdesigners Mirko Mueller über die ersten Gastarbeiter*innen in Deutschland. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Annette Lennartz hat sie sich angesehen.
Mit der Mannheimerin Autorin Karin Lassen sprach Ria Schiel über ihr Debüt „Sei tapfer im Leben – die Spuren der Kriegskinder”. Der historische Roman basiert auf Originalbelegen, Zeitungsberichten und Protokollen aus Ludwigshafen und Mannheim und schildert das Schicksal der während der Kriegsjahre aufgewachsenen Ilse Oehler.
8001 Kilometer sind es von Dortmund nach Havanna. Auf diese Zahl bezieht sich der Titel „8001 fotografische Essays aus Cuba” im Welthaus Heidelberg, über die Annette Lennartz berichtet. Gezeigt werden berührende Schwarz-Weiß-Fotografien des Heidelbergers Dietmar Sebastian Fischer und des Kubanes Antonio Hernández aus Havanna.
Im Baden-Württembergischen Landesverband der Sinti und Roma in Mannheim läuft noch bis zum 28.02.2022 die Ausstellung „… vergiss die Photos nicht, das ist sehr wichtig…”. Zu sehen sind Fotografien von Männern, Frauen und Kindern, die beinahe alle dem Völkermord an den Sinti und Roma Europas zum Opfer fielen. Fides Schopp war vor Ort und hat mit der Kuratorin Jana Müller und mit Tim Müller, dem wissenschaftlichen Leiter des Landesverbands der Sinti und Roma, gesprochen.
Ein Jahr später als geplant feierte das Theaterhaus G7 in Kooperation mit dem Theater Maren Kaun Premiere mit einer Inszenierung von „Haus mit drei Armen”. Über das besondere Zusammenspiel aus Schauspiel, Tanz und Figurentheater berichtet Melanie Holstein.
Die Musik fĂĽr die Februar-Ausgabe kommt von Jazzabella. "Music like perfume" ist der Slogan der vier Musikerinnen, die alle an der Mannheimer Musikakademie studiert haben. Rainer Grund stellt das Quartett vor.
Eine aktuelle Kurz-Version des Nibelungenlieds, der Siegfried Saga, zeigt das Nationaltheater Mannheim. Die mythologische Rap-Oper „Sick of Sickfried” wirf einen kritischem Blick auf Helden und Machos. Annette Lennartz hat mit Florian Hertweck, einem der beiden Autoren gesprochen.
Nicht fehlen dürfen auch in dieser Ausgabe die Filmtipps aus dem Cinema Quadrat. Werner Moll empfiehlt eine Veranstaltung mit den Filmen von Franz Schömbs.
Wie könnte das digitale Theater aussehen? Was muss es können? Um diese Fragen zu beantworten, hat das Nationaltheater Mannheim das Institut für Digitaldramatik gegründet. Seit letztem Jahr forschen hier neun Stipendiat*innen an digitalen Projekten. Fides Schopp hat sich die Präsentation des Instituts am Laptop zu Hause angeschaut.
 
Foto: Mirko MĂĽller




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