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Das regionale Infomagazin peilt die neuesten Entwicklungen und skurrile Nebensächlichkeiten im bermuda.dreieck an und ortet Highlights.

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Die Magazinsendung gibt allen Hörer_innen Informationen zu Politik, Kultur und Geschichte. Neben Kreativem kommt auch Um-die-Ecke-Gedachtes durch die Gehörgänge direkt in den Kopf.

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Polit-Talk, veranstaltet von der Interventionistischen Linken Rhein-Neckar und Redakteur*innen des Bermudafunk.. In lässiger Atmosphäre tauschen sich die Macher*innen mit themenbezogen ausgewählten Freund*innen und Bekannten aus und „reden Klartext“ über Fragen, die euch und sie interessieren.

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Monsieur 70 Volt und DJ BenĂ´it reiten auf dem Lichstrahl des Pulsars. Symphonien galoppieren und Donnerhall steigt aus dem Ă„ther hervor.

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Chasin That Neon Rainbow

ist die NEW COUNTRY-SHOW beim bermuda.funk. Aber was ist eigentlich “New Country”? Junge Leute, die Johnny Cash-Songs spielen? Ein Modebegriff? NEIN, eine Art Mischung aus Rock/Pop und Country!

New Country?! What´s that?! Eine kleine Definition...
New Country ist ein Begriff aus der Country-Musik und bezeichnet eine Richtung dieses Genres, die Mitte der 1980er Jahre entstand. Zunächst bezeichnete er den Sound der Neuen Traditionalisten, die Ende der 1980er Jahre/Anfang der 1990er Jahre allerdings von Künstlern wie Garth Brooks verdrängt wurden; Mitte der 1990er Jahre waren Sängerinnen wie Faith Hill, Shania Twain, LeAnn Rimes und Lee Ann Womack die bekanntesten Vertreter des Genres. In Europa sind diese Künstler vielfach nur im Pop-Genre bekannt, da für den europäischen Markt deren Veröffentlichungen ohne Country-Elemente auf den Markt gebracht wurden. Monumentale Bühnenshows, eine Vermischung der traditionellen Country-Musik mit Pop- und Rock-Elementen sowie Line Dances in Country-Diskotheken sind typisch für dieses Genre. (Quelle: Wikipedia)

Oder, um es mit eigenen Worten zu sagen: New Country ist Country-Musik mit Rock/Pop-Elementen, aber auch mit charakteristischen Country-Elementen wie Banjo oder Steel-Guitar oder Fiddle. Kernelement ist und bleibt eine Geschichte, die in drei bis vier Minuten erzählt wird. Mal traurig, mal fröhlich, aber immer mitten aus dem Leben. Das ist bei Pop-Songs doch nicht immer so der Fall…


Und New Country ist vor allem eines: richtig schöne Musik, die Spaß macht :) Davon kann sich jeder selbst überzeugen.
In der monatlichen zweistündigen Show werden nicht nur die Super-Stars der Szene gespielt, sondern auch -und vor allem- die (noch) unbekannten Newcomer, Musiker aus Leidenschaft und ohne Plattenlabel oder Vermarktungsmaschinerie. Sie kommen aus dem USA, aber auch aus Europa und Australien. In exklusiven Interviews kommen sie jeden Monat auch persönlich in der Sendung zu Wort. Hört doch mal rein – ich würde mich freuen.


Interview zur Sendung hier auf der bermuda.funk Homepage findet ihr hier

Sendende(r): Olaf Christiansen

Webseite: www.newcountryshow.de
Facebook: www.facebook.com/newcountryshow
Twitter: www.twitter.com/newcountryshow
Mailkontakt: newcountryshow [at] bermudafunk.org

Sendezeiten

Live:
1. Samstag 22 Uhr

Wiederholungen:
2. Dienstag 18 Uhr (nur im Internet)
3. Donnerstag 12 Uhr
4. Montag 0 Uhr















Sendungen

Samstag, 04.05.2013


Neues aus Kanada, Alabama und mehr
 
New Country Music ist vielfältig. Sehr vielfältig sogar. Zumindest, wenn man die Kriterien nicht gänzlich humorlos auslegt :) Richtig Rockig mögen es drei Geschwister aus Mobile, Alabama: The Band Perry. Ich mochte schon immer deren Vielstimmigkeit, auf dem neuen Album „Pioneer“ zeigen die drei, dass sie auch die rockigen Töne draufhaben. Beweise gewünscht? Gleich zu Beginn der Mai-Sendung spiele ich drei Stücke der Band. Auch die neue Platte der Zac Brown Band „Uncaged“ hat es mir angetan. Klasse Musik, weitab der Töne im Mainstream. Taylor Swift ist zwar bei den ACM Awards leer ausgegangen, ihre Platte „Red“ bleibt trotzdem Mehrfach-Platin. Ich spiele „22“.
 
Aber Country-Superstars und New Country-„Mainstream“ könnte man theoretisch (!) auch woanders hören – wenn auch hierzulande eher im Netz als über UKW. Ich bin daher zwischen den Sendungen immer eifrig auf der Suche nach Newcomern, unbekannten Künstlern ohne Label und Menschen, die Musik in allererster Linie aus Spaß machen und nicht, um reich zu werden. Auch wenn das vermutlich kaum jemand ablehnen würde…
 
Mir sind wieder einige „Perlen“ (oder neue Songs der Perlen) ins „digital Netz“ gegangen: Steffen Jakobsen aus Grimstad, Norwegen, Scott Honacker (weder verwandt, noch verschwägert mit Erich Honecker) aus Tennessee, Krista Earle aus Toronto, Leanne Person aus Winnipeg, Todd Richard aus British Columbia, Dave May aus…gute Frage…irgendwo im Osten der USA…, Loran Marshall (auch von dort :)), Danny June Smith aus Mittelhessen, Ann Doka aus der Nähe von Frankfurt, Jimmy Cornett aus Hamburg, Siri Svegler aus Berlin und und und.
 
Natürlich darf auch ein „Tribute“ an den verstorbenen Country-Sänger George Jones nicht fehlen, der Ende April im Alter von 81 Jahren verstarb. RIP George.
 
All das – und natürlich noch einiges mehr, ich habe ja zwei Stunden Zeit :) – in der NEW COUNTRY-SHOW Ausgabe Mai 2013. Erstausstrahlung ist am Samstag, 4. Mai 2013 von 22 bis 24 Uhr.




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