Livestream

Im Moment läuft:

14 Uhr: Take 42
In ihrer Sendung nehmen sich Marco und Andi monatlich ein Genre, ein Franchise, einen Komponisten oder ein "etwas anderes" Thema aus dem Bereich Soundtracks vor und reden darĂŒber.

Danach läuft:

15 Uhr: Glottal Stop
Faul sein ist wunderschön. Doch wer kann es so richtig genießen? Gibt es ein Recht auf Faulheit? Und lĂ€sst sich mit Faulheit gar der Kapitalismus sabotieren und abschaffen? Dazu gibt...

16 Uhr: frei.raum
Der offene Sendeplatz frei.raum dient der Zugangsoffenheit beim bermuda.funk. Wir bieten eine Möglichkeit fĂŒr Radiointeressierte eine einmalige Sendung oder ein Radioprojekt zu machen. Der frei.raum ist eine unkonventionelle Sendemöglichkeit (flexibel, einmalig,..) fĂŒr Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Schulklassen, o.Ă€.

17 Uhr: Zutritt nur fĂŒr Unbefugte
Diese Sendung befasst sich mit lokalen Themen aus den Bereichen Umwelt, Verkehr, Infrastruktur. Oft wird es um FahrrĂ€der gehen. Wir streben an, es Politikersprech-frei zu halten. Die lokalen Inhalte werden durch globale Musik ergĂ€nzt, die den lokalen Aspekten ein allgemeines Thema hinzufĂŒgt.

MonatsĂŒbersicht ĂŒber alle Sendungen


Sendung verpasst? In der Mediathek nachhören!

01.12.2023

HÖREN! Ein gutes Leben mit HIV ist möglich – ein Beitrag zum Welt-Aids-Tag am 01.12.2023

Am 1. Dezember ist jĂ€hrlich der Welt-Aids-Tag. Wir haben das zum Anlass genommen, mit Em Brett von KOSI.MA, dem Zentrum fĂŒr sexuelle Gesundheit Mannheim, zu sprechen. Mittlerweile lĂ€sst es sich in Deutschland dank dem medizinischen Fortschritt gut mit dem HI Virus leben. Trotzdem sind Menschen, die am HI Virus chronisch erkrankt sind, nach wie vor Stigmatisierungen ausgesetzt.
Em Brett berichtet, wie viele Menschen aktuell infiziert sind und klĂ€rt auf ĂŒber Schutz und Therapiemöglichkeiten:

Mehr Infos unter www.kosima-mannheim.de

24.11.2023

HÖREN! Der MARCHIVUM-Podcast von der Kulturredaktion und dem Stadtarchiv Mannheim

Geschichten aus dem Bunker, so heißt der neue Podcast des MARCHIVUM, eine Koproduktion des Stadtarchivs Mannheim mit der Kulturredaktion des bermuda.funk.

In der ersten Folge geht es um Napoleons Zweitfamilie in Mannheim: Dr. Harald Stockert, Direktor des MARCHIVUM, spricht im Interview mit Annette Lennartz ĂŒber seine neuste Publikation „Napoleons Zweitfamilie in Mannheim. Der Sohn, die Geliebte, die Adoptivtochter und der Intendant des Nationaltheaters”. Sehr spannend und absolut hörenswert!

21.11.2023

Zusammen machen – zusammen leben! Mikrogeschichten des Engagements

 

Neues vom bermuda.funk-Projekt: Mannheim Under Construction, die digitale Stadtkarte zu zivilgesellschaftlichem Engagement, ist jetzt blau: Im November dreht sich auf der Stadtkarte alles rund um die Themen ARBEIT - WOHNEN - KLIMA.

Wie wollen wir zusammen leben? Wie wollen wir arbeiten - und unter welchen Bedingungen? Wie wohnen wir in StÀdten und auf dem Land? Wie werden sich die Herausforderungen im Bereich Umwelt und Klima auf unser Zusammenleben auswirken? Wie lassen sich Formen der Diskriminierung, die es in allen Bereichen gibt, abbauen? Welche Verbindungen gibt es zwischen lokalen und globalen Themen? Welche Vorbilder gibt es in Mannheim - und in anderen StÀdten und an anderen Orten?

Das sind Fragen, die auch das Projekt "Mannheim Under Construction" beschĂ€ftigt. Rund um drei Themenfelder - alle drei haben sowohl eine lokale, eine ĂŒberregionale und auch eine globale Dimension - stellen wir anhand von 'Mikrogeschichten' vor, wie sich Engagement zu diesen wichtigen Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verhĂ€lt. Und stellen diese Fragen auch Mannheimer:innen.

Wer uns dazu etwas erzĂ€hlen möchte: under-construction [at] bermudafunk.org
Mehr zur Kampagne auch auf: https://www.instagram.com/mannheim_under_construction/

#Mikrogeschichten #Teilhabe #Gerechtigkeit #Zukunft #Demokratie

 

20.11.2023

HÖREN! Die Novemberausgabe von fuzzy, dem Kulturmagazin fĂŒr das Delta

Ein buntes PĂ€ckchen mit interessanten BeitrĂ€gen, Buch- und Filmtipps hat die Kulturredaktion fĂŒr euch geschnĂŒrt – genau das Richtige fĂŒr trĂŒbe, verregnete Novembertage!
Durch das Programm begleitet euch Rainer Grund, der fĂŒr diese Ausgabe klassische Filmmusiken ausgewĂ€lt hat.
Wir steigen ein mit den Kinotipps aus dem Cinema Quadrat von Leon Kupiers und Werner Moll, die den Film Tori & Lokita vorstellen.
Lachen ist die beste Medizin. Zu diesem Schluss kommt auch Dr. Markus Weber. Rainer Grund hat den Kabarettisten und Apotheke fĂŒr euch interviewt.
Die amerikanische Komponistin, Schlagzeugerin und Aktivistin Terri Lyne Carrington wurde gerade mit dem Christian Broecking Award for Arts Education des Festivals Enjoy Jazz ausgezeichnet. Annette Lennartz hat Terri Lyne Carrington vor ihrem Konzert getroffen.
Ein CafĂ© und seine Menschen. Ein Mann, der seiner Sehnsucht folgt. Christine Weiner hat fĂŒr euch Robert Seethalers neuen Roman "Das CafĂ© ohne Namen" gelesen.
Studierende der PĂ€dagogischen Hochschule Heidelberg haben in diesem Jahr den Landesamateurtheaterpreis LAMATHEA Baden-WĂŒrttemberg fĂŒr ihre Inszenierung von „Sansibar oder der letzte Grund” erhalten. Annette Lennartz hat die Gruppe in ihrem Proberaum in Heidelberg besucht.
Bloq heißt das gemeinnĂŒtzige, werbefreie Gesellschaftsmagazin fĂŒr die Rhein-Neckar Region. Fides Schopp hat mit den beiden GrĂŒnder:innen Daniel Grieshaber und Sarah Weik in ihrem BĂŒro in den Quadraten gesprochen.

Viel Spaß beim Hören wĂŒnscht euch die fuzzy-Kulturredaktion des bermuda.funk!

fuzzy lĂ€uft in der Erstausgabe am 3. Montag um 16:00 Uhr und wird danach jeden Montag zur gleichen Zeit wiederholt. In der Mediathek ist fuzzy nach der Erstaustrahlung fast rund um die Uhr verfĂŒgbar.

24.10.2023

Newsletter-Anmeldung

Hier könnt ihr euch fĂŒr unseren etwa vier Mal im Jahr erscheinenden Newsletter anmelden. Wir geben keine Daten weiter und verschicken auch keine Werbung.

19.10.2023

Aktuelle BĂŒrozeiten: Dienstag bis Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr

Das BĂŒroteam befindet sich aktuell im Umbruch. Wir bieten deshalb zurzeit nur drei BĂŒrozeiten an, und zwar Dienstag bis Donnerstag von 11:00 bis 13:00 Uhr.

Bei Fragen oder fĂŒr individuelle Termine meldet euch bitte per Mail unter bueroteam [at] bermudafunk.org.

24.10.2022

Offener Brief des Landesverbands der freien Radios zur Perspektive DAB

In der Pressemitteilung "Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen" der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) vom 11.10.2022 wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes. Vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen 'wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft' dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.
Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen.
Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.
Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

Mehr von der Assoziation Freier Gesellschaftsfunk Baden-WĂŒrttemberg e. V., dem Landesverband der Freien Radios, gibt es hier: https://www.aff-bawue.org/

02.11.2018

Sendung verpasst? 7 Tage lang in der Mediathek nachhören!

Ihr habt eure Lieblingssendung verpasst? Oder vielleicht möchtet ihr nur ein bisschen im Programm des bermuda.funk stöbern? In unserer Mediathek könnt Ihr 7 Tage lang (fast) alle Sendungen nachhören. Dort gibt es auch die Möglichkeit, gezielt nach Namen, Genre oder Musikstilen zu suchen. Viel Spaß beim Radio-Hören!

01.11.2018

Neue Sendungen im Programm des bermuda.funk

Im bermuda.funk gehen regelmĂ€ĂŸig neue Sendungen an den Start! Und zwar so viele, dass inzwischen die Abend-SendeplĂ€tze fast alle belegt sind ...

Welche Sendungen neu im Programm sind, könnt ihr hier nachlesen. In der Rubrik "Sendungen" informieren wir euch unter "Goodbye!" auch ĂŒber diejendigen Sendungen, die leider eingestellt werden mussten.

AKTUELLE BEITRÄGE

30 Nov 2023 21:13:28
Ein gutes Leben mit HIV ist möglich – Welt-Aids-Tag 2023 (Serie 1161: Glottal Stop)
anhören

28 Nov 2023 16:08:07
Napoleons Zweitfamilie in Mannheim - Geschichten aus dem Bunker (Serie 1312: fuzzy – Kultur im Delta)
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28 Nov 2023 14:45:27
"so nah" Meldungen aus der Rhein-Neckar Region und deren Umgebung (Serie 427: sonar -aktuell-)
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21 Nov 2023 22:56:44
"so nah" Meldungen aus der Rhein-Neckar Region und deren Umgebung (Serie 427: sonar -aktuell-)
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