Livestream

Im Moment läuft:

13 Uhr: TSIN-AT
Die Sendung des Zentralrats der Eritreer in Deutschland e. V. – Ortsgruppe Mannheim – informiert die eritreischen Einwohner*innen in Mannheim und Umgebung ĂŒber soziale, kulturelle Angelegenheiten und Nachrichten aus Eritrea. Zu hören gibt es außerdem Musik und Interviews mit verschiedenen Expert*innen.

Danach läuft:

14 Uhr: united.kids
"If the kids are united, they will never be divided..." Punk & Hardcore!

15 Uhr: ensonify.fm
ensonify.fm ist ein Antidoton zur tĂ€glichen ReizĂŒberflutung – fĂŒr die Feierabendzeit, fĂŒrs Wochenende, zum Runterkommen, zum Aktuelles und Neues und Altes entdecken, fĂŒrs aktive Hören, zum Nebenbei-Laufen-Lassen, zum gemeinsamen Kochen, zum drĂŒber Sprechen, zum Eindösen oder Aufwachen.

16 Uhr: frei.raum
In der April Ausgabe der barner16 Radio Show sind wieder das hauseigene female DJ Team „Bum Bum Disko“ zu Gast und spielen aktuelle und Lieblings „Female“ Artists. Ein frei.raum von N...

MonatsĂŒbersicht ĂŒber alle Sendungen


Sendung verpasst? In der Mediathek nachhören!

30.03.2024

HÖREN! Die April-Ausgabe von fuzzy, dem Kulturmagazin fĂŒr das Delta, in der Erstausstrahlung am 01.04.2024 um 16:00 Uhr

Annette Lennartz, Dr. Harald Stockert und Thorsten Riehle im GesprĂ€ch, fotografiert von Oliver Sachs am „Tag der Archive”

Überall fĂ€ngt es an zu grĂŒnen und zu blĂŒhen, die Vögel zwitschern und wĂ€rmende Sonnenstrahlen brechen durch die Wolkendecke. Kein Zweifel: Der FrĂŒhling steht in den Startlöchern! Auch kulturell tut sich einiges: Freut euch in dieser Ausgabe von fuzzy auf Musik, Tanz, Kabarett, Literatur, Film und mehr, vorgestellt von Oliver Sachs.
Am 20. April tritt im Capitol Bernd Nauwartat auf. FĂŒr sein neues Konzert hat der Mannheimer Musical- und BalladensĂ€ngerein ganz intimes Programm zusammengestellt. Rainer Grund hat ihn interviewt
Zum bundesweiten Aktionstag „Tag der Archive” lud der Direktor des Mannheimer Stadtarchivs, Dr. Harald Stockert den neuen BĂŒrgermeister fĂŒr Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur, Thorsten Riehle, als Ehrengast in das MARCHIVUM ein. Annette Lennartz moderierte das GesprĂ€ch der beiden ĂŒber die Bedeutung von Archiven, das live als neuer Podcast aufgezeichnet wurde.
Nix wie hin, sagt Christine Weiner – und zwar in die Reiss-Engelhorn-Museen. Dort ist im Zeughaus aktuell noch bis zum 26. Mai die Ausstellung „Kinderleben” zu sehen, „Spielen – Lernen – Leben um 1900”. Die Sonderausstellung hat Christine zum Anlass genommen, euch einige BĂŒcher zum Thema „Kinderleben” vorzustellen.
Der feinsinnige Kabarettist Arnim Töpel hat er ein neues Programm, mit dem er am 20. April im Mannheimer Schatzkistl auftritt: „Mei Mussich” heisst es. Als Vorgeschmack hört ihr kleines, akustisches Portrait von Rainer Grund.
Inspiriert von Seidenraupen und WebstĂŒhlen lĂ€sst das Tanzensemble des Heidelberger Theaters Tanz zu Seide werden. Annette Lennartz berichtet ĂŒber „Silk” - ein Tanzabend des kĂŒnstlerische Leiters des Dance Theatre Heidelberg IvĂĄn PĂ©rez, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Modedesigner Alejandro Palomo.
Freies Radio in der DDR! Das gab es wirklich. Die Heidelberger Autorin Anne Richter schildert in  „Sendezeit” diese ganz besondere Geschichte. Rainer Grund spracht mit der Autorin ĂŒber ihr Buch.
Zum Abschluss hat Werner Moll Filmtipps und einen besonderen Veranstaltungshinweis aus dem Cinema Quadrat fĂŒr euch.

Viel Spaß beim Hören wĂŒnscht euch die Kulturredaktion des bermuda.funk!

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Die Erstausgabe von fuzzy lÀuft immer am 1. Montag um 16:00 Uhr und wird danach jeden Montag zur gleichen Zeit wiederholt. In der Mediathek ist fuzzy fast durchgehend nachhörbar.

19.03.2024

VERANSTALTUNGSTIPP // 7. Anarchistischen Buchmesse vom 09.05. bis 12.05.2024

Auch dieses Jahr findet wieder die Anarchistischen Buchmesse im Jugendkulturzentrum forum statt, zum 7. Mal und vom 09.05. bis 12.05.2024.

Es gibt ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm, das ihr hier herunterladen könnt.

Mehr Infos und auch das Programm findet ihr unter https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/

05.03.2024

NEUE SENDUNG: Menschen und andere Tiere

Dies ist eine Sendung von einem echten Tier, das versucht eine Maschine zu sein, die versucht so zu wirken wie ein echtes Tier.
Die Beziehung zwischen Menschen und anderen Tieren ist zur Zeit ĂŒberwiegend eine brutale und rĂŒcksichtslose Herrschaftsbeziehung, sie beruht auf Ausbeutung, Gewalt und unvorstellbarem Leid. Gerechtfertigt wird die Tierausbeutung mit einer Ideologie, die anderen Herrschaftsideologien wie etwa dem Kolonialismus, dem Rassismus oder dem Sexismus in ihrer Struktur gleicht wie ein Fabrikei dem anderen.
Die Tierbewegung hat enge theoretische und praktische BezĂŒge zu allen großen Fragen unserer Zeit. Es geht ihr bei weitem nicht nur um ethische Haltungen Tieren gegenĂŒber, auch soziale, ökologische und gesundheitliche Fragen sind ihre Kernanliegen. Die Sendung möchte die ethischen und philosophischen, ökologischen und ökonomischen, sozialen und politischen Fragen der Tierbewegung darstellen, von ihren AktivitĂ€ten berichten und ein Forum fĂŒr entsprechende Diskurse in der Bewegung und in der Gesellschaft sein. Es senden Tiere!

Sendezeiten und weitere Infos

29.02.2024

Lust auf Radio? Online-Infoabende am 17.04. und 15.05.2024

Der Online-Infoabend: anmelden, zuschalten und erfahren, wie ihr on air gehen könnt!
Wir informieren euch ĂŒber Freie Radios, die Geschichte des bermuda.funk und sein Programm sowie die Möglichkeiten, selbst zu senden und das Radio mitzugestalten.

NĂ€chste Termine:
17.04.2024    19:00 Uhr
15.05.2024    19:00 Uhr

Bitte per Mail am Vortag bis 19:00 Uhr anmelden: ausbildung@bermudafunk.org

16.12.2023

Newsletter-Anmeldung

Bild KI-generiert // Microsoft Bing / Image Creator

Du möchtest erfahren, was es im Radio Neues gibt? Du willst ĂŒber Workshops und Veranstaltungen informiert werden? Dann melde dich fĂŒr unseren etwa vier Mal im Jahr erscheinenden Newsletter an!.

Wir geben keine Daten weiter und verschicken auch keine Werbung!

Die bereits erschienen Newsletter findet ihr hier.

24.11.2023

HÖREN! Der MARCHIVUM-Podcast von der Kulturredaktion und dem Stadtarchiv Mannheim

Geschichten aus dem Bunker, so heißt der neue Podcast des MARCHIVUM, eine Koproduktion des Stadtarchivs Mannheim mit der Kulturredaktion des bermuda.funk.

In der ersten Folge geht es um Napoleons Zweitfamilie in Mannheim: Dr. Harald Stockert, Direktor des MARCHIVUM, spricht im Interview mit Annette Lennartz ĂŒber seine neuste Publikation „Napoleons Zweitfamilie in Mannheim. Der Sohn, die Geliebte, die Adoptivtochter und der Intendant des Nationaltheaters”. Sehr spannend und absolut hörenswert!

21.11.2023

Zusammen machen – zusammen leben! Mikrogeschichten des Engagements

 

Neues vom bermuda.funk-Projekt: Mannheim Under Construction, die digitale Stadtkarte zu zivilgesellschaftlichem Engagement, ist jetzt blau: Im November dreht sich auf der Stadtkarte alles rund um die Themen ARBEIT - WOHNEN - KLIMA.

Wie wollen wir zusammen leben? Wie wollen wir arbeiten - und unter welchen Bedingungen? Wie wohnen wir in StÀdten und auf dem Land? Wie werden sich die Herausforderungen im Bereich Umwelt und Klima auf unser Zusammenleben auswirken? Wie lassen sich Formen der Diskriminierung, die es in allen Bereichen gibt, abbauen? Welche Verbindungen gibt es zwischen lokalen und globalen Themen? Welche Vorbilder gibt es in Mannheim - und in anderen StÀdten und an anderen Orten?

Das sind Fragen, die auch das Projekt "Mannheim Under Construction" beschĂ€ftigt. Rund um drei Themenfelder - alle drei haben sowohl eine lokale, eine ĂŒberregionale und auch eine globale Dimension - stellen wir anhand von 'Mikrogeschichten' vor, wie sich Engagement zu diesen wichtigen Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verhĂ€lt. Und stellen diese Fragen auch Mannheimer:innen.

Wer uns dazu etwas erzĂ€hlen möchte: under-construction [at] bermudafunk.org
Mehr zur Kampagne auch auf: https://www.instagram.com/mannheim_under_construction/

#Mikrogeschichten #Teilhabe #Gerechtigkeit #Zukunft #Demokratie

 

24.10.2022

Offener Brief des Landesverbands der freien Radios zur Perspektive DAB

In der Pressemitteilung "Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen" der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) vom 11.10.2022 wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes. Vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen 'wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft' dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.
Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen.
Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.
Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

Mehr von der Assoziation Freier Gesellschaftsfunk Baden-WĂŒrttemberg e. V., dem Landesverband der Freien Radios, gibt es hier: https://www.aff-bawue.org/

02.11.2018

Sendung verpasst? 7 Tage lang in der Mediathek nachhören!

Ihr habt eure Lieblingssendung verpasst? Oder vielleicht möchtet ihr nur ein bisschen im Programm des bermuda.funk stöbern? In unserer Mediathek könnt Ihr 7 Tage lang (fast) alle Sendungen nachhören. Dort gibt es auch die Möglichkeit, gezielt nach Namen, Genre oder Musikstilen zu suchen. Viel Spaß beim Radio-Hören!

01.11.2018

Neue Sendungen im Programm des bermuda.funk

Im bermuda.funk gehen regelmĂ€ĂŸig neue Sendungen an den Start! Und zwar so viele, dass inzwischen die Abend-SendeplĂ€tze fast alle belegt sind ...

Welche Sendungen neu im Programm sind, könnt ihr hier nachlesen. In der Rubrik "Sendungen" informieren wir euch unter "Goodbye!" auch ĂŒber diejendigen Sendungen, die leider eingestellt werden mussten.

AKTUELLE BEITRÄGE

14 Apr 2024 11:52:37
Vulingoma - frische Stimmen aus Kapstadt - 26 Konzerte von HH aus quer durch die Republik, Österreich, Schweiz (Serie 1312: fuzzy – Kultur im Delta)
anhören

10 Apr 2024 08:02:29
"so nah" Meldungen aus der Rhein-Neckar Region und deren Umgebung (Serie 1307: so nah)
anhören

02 Apr 2024 22:30:58
"so nah" Meldungen aus der Rhein-Neckar Region und deren Umgebung (Serie 1307: so nah)
anhören

01 Apr 2024 18:29:11
100 Objekte - Geschichten aus dem Bunker - Ein Podcast aus dem Marchivum (Serie 1312: fuzzy – Kultur im Delta)
anhören

VERANSTALTUNGSTIPPS

17.04.2024 (19:00)

Online-Infoabend fĂŒr Radioneulinge

Beim Online-Infoabend könnt ihr euch ĂŒber den bermuda.funk informieren. Themen werden Infos zu Freien Radios, zu bermuda.funk-Geschichte und ... weiterlesen »

WORKSHOPS

01.06.2024 (10:00)

EinfĂŒhrungsworkshop

Die Lizenz zum Senden: Der nĂ€chste zweitĂ€gige Workshop (zwei Samstage) findet voraussichtlich im Juni statt. Die genauen Termine folgen in KĂŒrze!

weiterlesen »

KONZERTE

Die Musikredaktion verlost regelmäßig 2 x 2 Eintrittskarten zu Konzerten in der Region. Einfach eine Mail mit Datum und Namen der Band an musik [at] bermudafunk.org schicken und gewinnen!

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