Livestream

Im Moment läuft:

7 Uhr: Nachttanzfunk
In unserer kleinen Reihe „ Perlen des Politpop“ hört ihr heute Musik von dem Projekt „Grobschnitt“ aus Hagen. Stilistisch wird die Band in die Genres Rock und Krautrock eingeordnet. 1979 hatte die Band ihren ...

Danach läuft:

8 Uhr: Nachttanzfunk
In unserer kleinen Reihe „ Perlen des Politpop“ hört ihr heute Musik von dem Projekt „Grobschnitt“ aus Hagen. Stilistisch wird die Band in die Genres Rock und Krautrock eingeordnet. 1979 hatte die Band ihren ...

9 Uhr: Records Revisited
Die 61. Sendung (Juni 2024) beginnt mit einer Auswahl brasilianischer Musikerfolge der 1960er und Anfang der 1970er Jahre. Anschließend folgen die US-TOP 10 der Zeitschrift Billboard vom 15.06.1968. ...

10 Uhr: Records Revisited
Die 61. Sendung (Juni 2024) beginnt mit einer Auswahl brasilianischer Musikerfolge der 1960er und Anfang der 1970er Jahre. Anschließend folgen die US-TOP 10 der Zeitschrift Billboard vom 15.06.1968. ...

MonatsĂŒbersicht ĂŒber alle Sendungen


Sendung verpasst? In der Mediathek nachhören!

07.06.2024

Gemeinsam fĂŒr Vielfalt und Demokratie – kein Raum fĂŒr Hass und Hetze

Der bermuda.funk, das Freie Radio Rhein-Neckar, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den demokratischen Diskurs zu fördern, in dem wir insbesondere emanzipatorische Stimmen verstĂ€rken, die Diskriminierung bekĂ€mpfen und fĂŒr mehr Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit eintreten.
Rechte und autoritÀre Akteure verschiedenster Couleur wollen diesen demokratischen Diskurs zerstören. Durch Demagogie, Hetze und in letzter Konsequenz durch Gewalttaten.

Wir verurteilen den entsetzlichen Mord an dem Mannheimer Polizisten auf dem Marktplatz am letzten Freitag. Wir sind tief erschĂŒttert und in Gedanken bei den Hinterbliebenen des Todesopfers.

Das Freie Radio Rhein-Neckar verurteilt generell Gewalttaten und lehnt exremistische Tendenzen ab. Rechte und autoritĂ€re Akteure wollen den demokratischen Diskurs zerstören. Wir verwehren uns gegen die Verallgemeinerung und Instrumentalisierung des Vorfalls durch die AfD und andere rechtsextreme Gruppierungen fĂŒr ihre hetzerische Polemik.

Wir verstehen uns als Teil einer solidarischen und vielfÀltigen Zivilgesellschaft, die sich diesen Tendenzen aktiv entgegenstellt: gegen religiösen Fanatismus, Islamismus, Rassismus und menschenverachtende Propaganda.

Der bermuda.funk setzt sich als Mitglied des Mannheimer BĂŒndnisses fĂŒr ein Zusammenleben in Vielfalt und fĂŒr ein friedliches und respektvolles Miteinander aller ein.

Der bermuda.funk unterstĂŒtzt den Aufruf des „BĂŒndnis Mannheim gegen Rechts“, gegen die AfD und ihre rechte Hetze demonstrieren. Die Demonstration startet am Freitag, 7. Juni um 17:30 Uhr am alten Messplatz. Es soll gemeinsam und lautstark fĂŒr eine vielfĂ€ltige Demokratie und ein offenes Mannheim demonstriert werden.
https://mannheim-gegen-rechts.de/gegen-islamismus-und-rassismus-gegen-die-hetze-der-afd

03.06.2024

HÖREN! Die Juni-Ausgabe von fuzzy, dem Kulturmagazin fĂŒr das Delta

Sarah Lucas, Self-Portrait with Fried Eggs, 1996, c-print, 151 x 103 cm © Sarah Lucas. Courtesy Sadie Coles HQ, London

Die Kulturredaktion des bermuda.funk war wieder fĂŒr euch im Delta unterwegs. Wir haben mit Menschen gesprochen, Events gefunden und Orte, die ihr vielleicht noch gar nicht kennt. Durch die Sendung fĂŒhrt euch Christine Weiner, die Musik hat Oliver Sachs zusammengestellt.
Zu Beginn empfiehlt euch Werner Moll Filme aus dem Cinema Quadrat, die ihr an lauen Sommerabenden auf der Dachterrasse des Kinos genießen könnt.
'Sense of Human' heißt die Ausstellung von Sarah Lucas, die vom 07.06. bis zum 20.10.2024 in der Mannheimer Kunsthalle zu sehen ist. Annette Lennartz hat sich die provokativen Arbeiten der britischen KĂŒnstlerin vor der Eröffnung angeschaut.
Rainer Grund entdeckt gerne Neues, dieses Mal ist es die „Motzkiste” im Felina Areal. Auf dem von Dr. Angela Wendt und Gerhard Fontanier initiierten Slam kann man sich alles von der Leber reden, was einen aufregt. Am Schluss wird die beste Motzerei prĂ€miert.
Im Juni wĂ€re Roswitha Fröhlich 100 Jahre alt geworden. Christine Weiner erinnert an die Autorin, die im Mannheimer Stadtteil Feudenheim gelebt und so berĂŒhrende BĂŒcher wie „Ich konnte einfach nichts sagen. Tagebuch einer Kriegsgefangenen” geschrieben hat und lĂ€sst sie selbst zu Wort kommen.
In dem Beitrag von RĂŒdiger Bischoff geht es um eine besonder Kunst: die  Kunst  des  Schnapsbrennens.
RĂŒdiger hat SchnapsbrennkĂŒnstler- und KĂŒnstlerinnen in der Region besucht.
Alkoholisch geht es weiter: Christine Weiner hat den Krimi „Letzte Lese” von Uwe Ittensohn gelesen, der sich um den Tod eines Weinbauern dreht. Als Gegenpol stellt Christine noch ein Buch von Nathalie StĂŒben vor, in dem diese ĂŒber ihre Alkoholsucht und darĂŒber schreibt, wie es ist, sich dafĂŒr zu entscheiden, ohne Alkohol zu leben.
Viel Spaß beim Hören wĂŒnscht euch die fuzzy-Kulturredaktion!

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Die Erstausgabe von fuzzy lÀuft immer am 1. Montag um 16:00 Uhr und wird danach jeden Montag zur gleichen Zeit wiederholt. In der Mediathek ist fuzzy fast durchgehend nachhörbar.

07.05.2024

RADIO WANDERN! Am 28.06.2024 zur Lindemannruhe bei Bad DĂŒrkheim

Radiowandern Teil zwei im Jahr 2024: Wir treffen uns am 28. Juli um 12:00 Uhr mittags oben am Parkplatz der Lindemannsruhe bei Bad DĂŒrkheim (der Bus Linie 489 zur Lindemannsruhe hoch fĂ€hrt am Bad DĂŒrkheimer Hauptbahnhof um 11:34 Uhr ab) und machen dort eine schöne, gemĂŒtliche kleine Radiosommerrundwanderung um den Peterskopf herum, ohne allzuviel Steigung oder Anstrengung, dafĂŒr aber mit viel Schatten und einem Halt mit richtig schöner Aussicht am Bismarckturm. Geeignet fĂŒr (beinahe) alle Einkommens-, Fitness- und Altersklassen. Bringt genĂŒgend viele Liter Wasser zu trinken mit und denkt an Proviant und festes Schuhwerk. Einkehren könnten wir im Wirtshaus an der Lindemannsruhe oder in der Innenstadt (dort gibt es diverse Optionen: Pizzerias, Döner, Asia-Haus, Weinstuben); Der Bus fĂ€hrt bis 19:51 Uhr zweistĂŒndlich wieder zum Hauptbahnhof runter." www.openstreetmap.org

Ausblick auf die nÀchste Wanderung am Sonntag 22.09.2024
Freinsheim Bhf â€” Winzerstraße + Holzweg â€” Oschelkopf - Berntal nach Leistadt — entweder sĂŒdlich oder nördlich hoch & zurĂŒck â€” Freinsheim

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30.04.2024

HÖREN! Glottel Stop: Polizei aus feministischer Perspektive am 05.05.2024 um 15:00 Uhr

Am 05.05.2024 um 15:00 Uhr sendet Glottal Stop, die Sendung der feministischen Redaktion eine Folge zu Polizei aus einer feministischen Perspektive. In Gedenken an Ante P. Aber auch, weil seitdem vier weitere MÀnner bei PolizeieinsÀtzen in Mannheim starben und die Black Academy aus Mannheim anhand eines Falles vom April 2023 rassistische Polizeigewalt anprangert.

Bei unrechtmĂ€ĂŸigen PolizeieinsĂ€tzen hilft das AntidiskriminierungsbĂŒro Mannheim.

Ab dem 06.05.2024 kann die Sendung hier sieben Tag lang nachgehört werden.

29.04.2024

HÖREN! Radio E live vom StĂŒckemarkt

Unter dem Motto »Aus der Rolle fallen« sendet das Radio E des Heidelberger Vereins gegen MĂŒdigkeit e. V. ein Wochenende lang von dem Theaterfestival Heidelberger StĂŒckemarkt. Das Radio entsteht live auf dem Vorplatz des Theaters und geht ins GesprĂ€ch mit Theatermacher*innen und Zuschauer*innen, hinterfragt Rollen und Klischees auf und abseits der BĂŒhne, begibt sich auf die Spuren des Mythos am Theater und lĂ€dt Hörer*innen ein, den Spielanleitungen des Radios zu folgen.
Mit den Radiomacher*innen Tina Klatte und Ralf Wendt, und den Musiker*innen Peter Antony (Piano), Matthias Debus (Kontrabass), Shooresh Fezoni (Perkussion) und Silvina Gaß (Saxophon).

FR 03.05. 14:00–17:00 Uhr // Aus der Rolle fallen
SA 04.05. 15:00–17:00 Uhr // Mythos
SO 05.05. 14:00–15:00 und 16:00–17:00 Uhr // Spiel(anleitungen) mit Live-Musik

16.12.2023

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24.11.2023

HÖREN! Der MARCHIVUM-Podcast von der Kulturredaktion und dem Stadtarchiv Mannheim

Geschichten aus dem Bunker, so heißt der neue Podcast des MARCHIVUM, eine Koproduktion des Stadtarchivs Mannheim mit der Kulturredaktion des bermuda.funk.

In der ersten Folge geht es um Napoleons Zweitfamilie in Mannheim: Dr. Harald Stockert, Direktor des MARCHIVUM, spricht im Interview mit Annette Lennartz ĂŒber seine neuste Publikation „Napoleons Zweitfamilie in Mannheim. Der Sohn, die Geliebte, die Adoptivtochter und der Intendant des Nationaltheaters”. Sehr spannend und absolut hörenswert!

21.11.2023

Zusammen machen – zusammen leben! Mikrogeschichten des Engagements

 

Neues vom bermuda.funk-Projekt: Mannheim Under Construction, die digitale Stadtkarte zu zivilgesellschaftlichem Engagement, ist jetzt blau: Im November dreht sich auf der Stadtkarte alles rund um die Themen ARBEIT - WOHNEN - KLIMA.

Wie wollen wir zusammen leben? Wie wollen wir arbeiten - und unter welchen Bedingungen? Wie wohnen wir in StÀdten und auf dem Land? Wie werden sich die Herausforderungen im Bereich Umwelt und Klima auf unser Zusammenleben auswirken? Wie lassen sich Formen der Diskriminierung, die es in allen Bereichen gibt, abbauen? Welche Verbindungen gibt es zwischen lokalen und globalen Themen? Welche Vorbilder gibt es in Mannheim - und in anderen StÀdten und an anderen Orten?

Das sind Fragen, die auch das Projekt "Mannheim Under Construction" beschĂ€ftigt. Rund um drei Themenfelder - alle drei haben sowohl eine lokale, eine ĂŒberregionale und auch eine globale Dimension - stellen wir anhand von 'Mikrogeschichten' vor, wie sich Engagement zu diesen wichtigen Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verhĂ€lt. Und stellen diese Fragen auch Mannheimer:innen.

Wer uns dazu etwas erzĂ€hlen möchte: under-construction [at] bermudafunk.org
Mehr zur Kampagne auch auf: https://www.instagram.com/mannheim_under_construction/

#Mikrogeschichten #Teilhabe #Gerechtigkeit #Zukunft #Demokratie

 

24.10.2022

Offener Brief des Landesverbands der freien Radios zur Perspektive DAB

In der Pressemitteilung "Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen" der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) vom 11.10.2022 wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes. Vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen 'wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft' dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.
Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen.
Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.
Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

In der Pressemeldung “Medienvielfalt braucht gute Rahmenbedingungen”, vom 11. Oktober der Landesanstalt fĂŒr Kommunikation (LFK) wurde ĂŒber wichtige Themen der letzten Sitzung des LFK-Medienrats informiert, darunter die Novellierung des Mediengesetzes; vor allem die geplante VerlĂ€ngerung aller UKW- und DAB-Zuweisungen hebt der Medienrat positiv hervor. Diese VerlĂ€ngerung stellt sicherlich einen wichtigen Eckpfeiler zum Erhalt der lokalen und regionalen Hörfunklandschaft’ dar. Auch die freien Radios profitieren hier von einer VerlĂ€ngerung der UKW-Zuweisung bis 2030.

Als Landesverband der freien Radios im Land hĂ€tten wir uns allerdings gewĂŒnscht, wenn die freien Radios darĂŒber hinaus Planungssicherheit hinsichtlich einer digitalen terrestrischen Verbreitung erhalten wĂŒrden. Eine Perspektive zur Förderung von DAB fehlt den freien Radios ebenso wie die vorgĂ€ngig nötige Bedarfszuweisung von KapazitĂ€ten fĂŒr eine solche Verbreitung. Damit sind die nichtkommerziellen Veranstalter die einzigen Programmanbieter des Landes, die noch nicht ĂŒber DAB zu hören sind. Die vorliegende Novellierung des Landesmediengesetz wĂŒrde diese Diskriminierung fortschreiben. Unseren Hörer*innen können wir weiterhin keine Antwort auf die hĂ€ufig gestellte Frage geben, wann wir auf DAB zu hören sein werden.

Dies ist auch deshalb unverstĂ€ndlich, weil freie Radios aus Baden-WĂŒrttemberg wie Radio Dreyeckland, Freies Radio Freudenstadt oder Radio free FM inzwischen als ‘Public Value’ in die Gesamtliste der privaten Angebote gem. § 84 Abs. 5 Satz 1 MStV aufgenommen wurden. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Aufnahme wird zudem generell der Beitrag von NKL zur Angebots- und Meinungsvielfalt im Bundesgebiet gewĂŒrdigt. In der damit einhergehenden Einstufung als ‘leichtauffindbares’ Public-Value-Angebot im Sinne des Medienstaatsvertrages sehen wir auch eine WĂŒrdigung unserer Arbeit. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leiderwaren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antrag nachholen. Aufgrund des kurzen Antragsverfahrens in 2021 haben im Land nur die genannten Sender einen Antrag gestellt. Leider waren die NKL und ihre VerbĂ€nde ĂŒber dessen Ausschreibung damals von den Medienanstalten nicht unterrichtet worden, die in der Liste fehlenden NKL aus Baden-WĂŒrttemberg werden in drei Jahren beim nĂ€chsten Anlauf einen Antragnachholen. 

Wir erwarten, dass die LFK dieser Einstufung Rechnung trĂ€gt und den Weg fĂŒr eine DAB-Verbreitung ebnet.

Im Jahr 2019 haben wir eine Kostenkalkulation fĂŒr einen DAB-Multiplex im Land mit allen nichtkommerziellen und Lernradios vorgelegt. Die Kalkulation erfolgte in Beratung mit der Schweizer Firma Digris, die in der Schweiz und in Frankreich mittlerweile mehrere Multiplexe erfolgreich betreibt. Die jĂ€hrlichen Betriebsausgaben pro Sender (14 im Land) lagen damals etwa bei 40.000 €,was der heutigen Fördersumme der LFK fĂŒr die privaten Anbieter entspricht. In diesem Sinne fordern wir als Landesverband eine Gleichstellung mit den privaten Veranstaltern bei der Förderung der DAB-Verbreitung.

Mehr von der Assoziation Freier Gesellschaftsfunk Baden-WĂŒrttemberg e. V., dem Landesverband der Freien Radios, gibt es hier: https://www.aff-bawue.org/

02.11.2018

Sendung verpasst? 7 Tage lang in der Mediathek nachhören!

Ihr habt eure Lieblingssendung verpasst? Oder vielleicht möchtet ihr nur ein bisschen im Programm des bermuda.funk stöbern? In unserer Mediathek könnt Ihr 7 Tage lang (fast) alle Sendungen nachhören. Dort gibt es auch die Möglichkeit, gezielt nach Namen, Genre oder Musikstilen zu suchen. Viel Spaß beim Radio-Hören!

01.11.2018

Neue Sendungen im Programm des bermuda.funk

Im bermuda.funk gehen regelmĂ€ĂŸig neue Sendungen an den Start! Und zwar so viele, dass inzwischen die Abend-SendeplĂ€tze fast alle belegt sind ...

Welche Sendungen neu im Programm sind, könnt ihr hier nachlesen. In der Rubrik "Sendungen" informieren wir euch unter "Goodbye!" auch ĂŒber diejendigen Sendungen, die leider eingestellt werden mussten.

AKTUELLE BEITRÄGE

18 Jun 2024 14:28:18
Heidelberg, du Coole - Metropolink - das Festival fĂŒr Streetart (Serie 1312: fuzzy – Kultur im Delta)
anhören

15 Jun 2024 12:12:09
Mittendrinnenstadt - besser leben in Heidelberg (Serie 1312: fuzzy – Kultur im Delta)
anhören

12 Jun 2024 15:22:03
„zusammen eins – intersektional. antifaschistisch. queer.“ CSD Mannheim am 13.07.2024 (Serie 1161: Glottal Stop)
anhören

12 Jun 2024 13:29:50
"so nah" Meldungen aus der Rhein-Neckar Region und deren Umgebung (Serie 1307: so nah)
anhören

VERANSTALTUNGSTIPPS

11.09.2024 (19:00)

Online-Infoabend fĂŒr Radioneulinge

Beim Online-Infoabend könnt ihr euch ĂŒber den bermuda.funk informieren. Themen werden Infos zu Freien Radios, zu bermuda.funk-Geschichte und ... weiterlesen »

WORKSHOPS

22.06.2024 (10:00)
Altes Volksbad

EinfĂŒhrungsworkshop II

Teil II der EinfĂŒhrung - nur fĂŒr Teilnehmer*innen von Teil I. Im zweiten Teil des EinfĂŒhrungsworkshops werden unter anderem die in der Woche zuvor produzierten ProbebeitrĂ€ge gemeinsam angehört.

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18.09.2024 (18:00)
Altes Volkbad

KreativitĂ€tstechniken fĂŒr die Radioarbeit

Den Text fĂŒr eine Moderation, die Fragen fĂŒr ein Interview, das Konzept fĂŒr die nĂ€chste Sendung verfassen - immer wieder ist KreativitĂ€t gefragt. Diese ist das Ergebnis einer komplexen Interaktion von Begabung und ... weiterlesen »

25.09.2024 (18:00)
Altes Volksbad

Das Audio-Interview fĂŒr Podcast und Radio

In diesem Workshop beschĂ€ftigen wir uns mit Interviews fĂŒr Podcast und Radio. Welche Vorbereitung benötigt ein Audio-Interview, wie gelingen uns spannende Fragen und eine gelungene GesprĂ€chsfĂŒhrung – und welche ... weiterlesen »

KONZERTE

Die Musikredaktion verlost regelmäßig 2 x 2 Eintrittskarten zu Konzerten in der Region. Einfach eine Mail mit Datum und Namen der Band an musik [at] bermudafunk.org schicken und gewinnen!

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