Livestream

Im Moment läuft:

21 Uhr: Roots Tonic
It's all about Roots-Reggae-Dub Music!! Ein musikalisches Portfolio der 60er, 70er und 80er Jahre mit der guten, alten Schallplatte im Mittelpunkt: ÔÇ×Roots music ... you can never refuse it!ÔÇť

Danach läuft:

22 Uhr: No Water
Rockin' Rhythms ÔÇô von Elvis bis Mot├Ârhead.

23 Uhr: No Water
Rockin' Rhythms ÔÇô von Elvis bis Mot├Ârhead.

0 Uhr: Lost Park Radio
DJ T-iLL, Kid Pokuz, Find the Others werfen ein Ohr ├╝ber diverse Plattensammlungen: Survival Tipps, unn├╝tzes Wissen, Flederm├Ąuse, Save the Mixtape!

Monats├╝bersicht ├╝ber alle Sendungen


Willkommen bei bermuda.funk
Freies Radio Rhein-Neckar e.V.

04.08.2014

Sommerferien!!

Wir machen vom 04.08. bis zum 14.09.2014 Sommerferien. Das B├╝ro ist in dieser Zeit nur jeden Donnerstag von 16.00 bis 19.00 Uhr besetzt. Am 14.08. bzw. in der Kalenderwoche 33 ist das B├╝ro die ganze Woche geschlossen.

24.06.2014

Die einfach... Postkarten sind da!

Die sch├Ânen Postkarten auf Recyclingpapier werden gerade verteilt. Haltet Ausschau - und meldet euch, falls ihr welche auslegen m├Âchtet unter einfach [at] bermudafunk.org.

Eine Version zum Betrachten und Runterladen findet sich hier: bermudafunk.org/fileadmin/dateien/einfach/einfach_ins_radio.pdf

02.06.2014

einfach ... barrierefrei ins radio!

Worauf wartest Du noch? Sprichst Du nicht so gut deutsch? Hast Du Bedenken, dass Dich die Technik ├╝berfordern k├Ânnte? Stotterst Du? Traust Du Dich nicht, in ein Mikrofon zu sprechen?
Was sind Barrieren, auf die Du st├Â├čt, was macht Dir sonst noch den Alltag schwer ÔÇô rede dar├╝ber! Mit uns und mit den Radioh├Ârer_innen...
Barrierefrei ins Radio hei├čt: Wir wollen Dir/Euch/Ihnen helfen, Beitr├Ąge oder Sendungen zu produzieren, Barrieren zu beseitigen, die eigenen Interessen im Radio zu vertreten ÔÇô einfach mitzumachen!  Durch vielerlei Angebote wollen wir die Kenntnisse zum Radiomachen vermitteln und helfen, Hindernisse zu ├╝berwinden.

Ergebnisse sind beispielsweise in der Sendung "einfach senden" zu h├Âren... schalte ein, besser noch: sende selbst!

Einfach reinh├Âren und mitsenden: http://bermudafunk.org/sendungen/sendungen/einfach-senden.html

Einfach mailen: einfach [at] bermudafunk.org

Einfach anrufen: 0621 3009797 (Mo/Do 16-19 Uhr und Di/Mi 10-13 Uhr oder AB)

13.02.2013

Welttag des Radios: UNESCO betont die Bedeutung der Community Radios

Die UNESCO hat den 13. Februar zum Welttag des Radios erkl├Ąrt. Er soll auf die wichtige Bedeutung dieses Mediums aufmerksam machen. Ohne das Radio w├Ąren viele Menschen von Informationen ausgeschlossen. Lokale Rundfunkstationen sind in abgeschiedenen Regionen oft die einzige Informationsquelle. Das Radio ist das Massenmedium mit der gr├Â├čten H├Ârerschaft weltweit. Gleichzeitig ist es ein sehr kosteng├╝nstiges Kommunikationsmittel. Die UNESCO unterst├╝tzt im Rahmen ihres internationalen Programms zur Medienf├Ârderung (IPDC) den Aufbau von Radiostationen in l├Ąndlichen und isolierten Gebieten. Unabh├Ąngige Radiostationen versorgen die Menschen mit Informationen in ihrer lokalen Sprache und erm├Âglichen es ihnen, an der ├Âffentlichen Diskussion und am demokratischen Meinungsbildungsprozess teilzuhaben.

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Mehr Informationen gibt es unter: http://www.unesco.de/0212_weltradiotag.html

Das UNESCO-Handbuch Community Media informiert ├╝ber Good-Practice-Modelle und innovative Radioprojekte in aller Welt: http://unesdoc.unesco.org/images/0021/002150/215097E.pdf

11.02.2013

Schicke bermuda.funk-Kugelschreiber eingetroffen!

Unsere neuen bermuda.Kugelschreiber sind da! Aus biologisch abbaubarem Material und nachwachsenden Rohstoffen. Gibt's hier bei uns im bermuda.funk oder auf Anfrage.

11.02.2013

Radio-Luft schnuppern oder selbst senden in unserem Info-Magazin "Sonar"

M├Âchtest Du live senden? Am 2. und 4. Dienstag im Monat wird das Info-Magazin "Sonar" vom Projekt ÔÇ×Rhein-Neckar BabylonÔÇť ├╝bernommen. Wer bei der Live-Sendung mitmachen oder auch nur zuschauen m├Âchte, kann gerne um 15:30 Uhr ins Studio kommen. Anschlie├čend findet ein Redaktionstreffen statt, bei dem jede/r eigene Ideen f├╝r Beitr├Ąge vorstellen kann.

Voranmeldung: rheinneckarbabylon@bermudafunk.com

04.02.2013

AFF kritisiert den Entwurf der NKL-F├Ârderrichtlinien 2013

Die Assoziation Freier Gesellschaftsfunk Baden-W├╝rttemberg e.V. hat eine Stellungnahme zu den neuen F├Ârderrichtlinen ver├Âffentlicht.

 

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Die Freien Radios in Baden-W├╝rttemberg leisten seit vielen Jahreneinen sehr hohen Beitrag zur Vielfalt im Rundfunk von Baden-W├╝rttemberg und der Beteiligung der hier lebenden Menschen am H├Ârfunk. Das Engagement der vielen Ehrenamtlichen wird nur durch wenige Hauptamtliche unterst├╝tzt - im bermuda.funk ist das nur eine halbe Stelle f├╝r B├╝ro und Organistation sowie eine viertel Stelle f├╝r ├ľffentlichkeitsarbeit und Mitgleiderverwaltung! Dies f├╝hrt zu einem Verschlei├č bei Ehrenamtlichen wie Hauptamtlichen. Aus diesem Grund sind wir ├╝ber jede Erh├Âhung der F├Ârderung aus den Rundfunkgeb├╝hren froh.

Die mit dem Haushalt 2013 der LfK beschlossen Mittel verbessern die Situation der NKL-Veranstalter jedoch nicht substanziell. Die vom Landesgesetzgeber durch die Gesetzes├Ąnderung vorgegebene Zielrichtung war weitergehend.

Die Mittel m├╝ssen m├Âglichst effektiv eingesetzt werden. Hier weist der Entwurf der F├Ârderrichtlinien weitere erhebliche Schw├Ąchen auf. Die einzelnen Kritikpunkte k├Ânnen unter
http://www.aff-bawue.org/AFF-Stellungnahme_LfK-FRL2013.pdf nachgelesen werden. Alle Stellungnahmen und weitere Informationen ├╝ber die Assoziation Freier Gesellschaftsfunk Baden-W├╝rttemberg e.V. gibt es unter http://www.aff-bawue.org.

26.01.2013

Zwei Jahre "Querbeat"

Die Sendung "Querbeat" feierte am Samstag, den 26.1. von 20-22 Uhr und dann nochmal von Mitternacht bis 6 Uhr ihr zweij├Ąhriges bermuda.funk-Jubil├Ąum! In Game: of course Faruk & Viktore, Sen-Ben Disko, Super-Latif, Ashik B├╝lb├╝l, Badman Disko, Tom & Jerry, BATMAN & HE-MAN and his sister Sheela, phoncall from another time, and many more for u. just for u and for god & love.

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17.01.2013

Neue ├ľffnungszeiten des B├╝ros!

Wir haben unsere B├╝ro├Âffnungszeiten vereinheitlicht:

Montag 16-19 Uhr

Dienstag 10-13 Uhr

Mittwoch 10-13 Uhr

Donnerstag 16-19 Uhr

18.10.2012

bermuda.funk bald nur noch ├╝ber das Internet zu h├Âren?

PRESSEMITTEILUNG: Mehr Geh├Âr f├╝r gesellschaftliche Gruppen

Die Assoziation Freier GesellschaftsFunk (AFF) wehrt sich gegen den Vorsto├č von LfK-Pr├Ąsident Langheinrich, den Freien Radios ihre Frequenzen zu nehmen und sie ins Internet zu verbannen.

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Der Pr├Ąsident der Landesanstalt f├╝r Kommunikation (LfK), Thomas Langheinrich (CDU), hat sich bei einer Tagung der Friedrich-┬şEbert-┬şÔÇÉStiftung zum Thema "Sozialer Zusammenhalt durch B├╝rgerfunk" zu seiner pers├Ânlichen Vision der Zukunft der Freien Radios in Baden-┬şW├╝rttemberg ge├Ąu├čert (siehe Pressemeldung der LfK vom 15.10. "Mehr Geh├Âr f├╝r gesellschaftliche Gruppen").

Was Langheinrich hier als "Digitalisierungsschub" bezeichnet, ist in Wahrheit eine Kampfansage an die Meinungsvielfalt in der Baden-W├╝rttembergischen Medienlandschaft und der Versuch, dem B├╝rgerfunk im Land die UKW-Frequenzen zu nehmen und die zehn Freien Radios in das Internet zu verbannen.

Die gr├╝n-┬şrote Landesregierung von Ministerpr├Ąsident Kretschmann hatte in ihrer Koalitionsvereinbarung versprochen, f├╝r die Freien Radios "eine Lanze zu brechen":

"Unverzichtbar in einer pluralistischen Gesellschaft sind die B├╝rgermedien, die nichtkommerziellen Freien Radios. Deren finanzielle Situation muss verbessert werden, damit die Tr├Ągervereine eine Mindestausstattung und damit einen regelm├Ą├čigen Sendebetrieb gew├Ąhrleisten k├Ânnen und auch mittelfristig Planungssicherheit haben." (aus dem Koalitionsvertrag der gr├╝n-┬şroten Landesregierung)

Mit einer Gesetzesnovelle, die in der letzten Woche in der ersten Lesung den Landtag passiert hat, sollen nun die ersten Schritte daf├╝r gemacht werden. Die LfK erh├Ąlt demnach mehr Geld f├╝r die F├Ârderung von Medienkompetenz und B├╝rgerbeteiligung im Land. Medienkompetenzbildung ist, neben der Schaffung eines freien Zugangs zu Medien f├╝r gesellschaftliche Gruppen, eine der zentralen Aufgaben der Freien Radios.

Au├čerdem wird im Gesetzestext die Deckelung der m├Âglichen F├Ârderungssumme f├╝r NKL (nicht-kommerziellen Lizenznehmern) aufgehoben und eine Bestimmung eingef├╝gt, dass die LfK die Bem├╝hungen von NKL f├Ârdern soll. Bisher wendet die LfK im bundesweiten Vergleich, sowohl was den Haushalts-┬şAnteil der B├╝rgermedien-F├Ârderung, als auch was die rechnerische F├Ârderung pro B├╝rgermedien-Standort betrifft, die wenigsten Mittel f├╝r B├╝rgermedien auf. Leider wurde hier im Gesetz weder eine Mindestausstattung festgelegt, wie es der Koalitionsvertrag versprochen hatte, noch die Art der Verwendung der zus├Ątzlichen Mittel genauer definiert. So bleibt es nun der Interpretation der Landesanstalt f├╝r Kommunikation (LfK) und ihrer Gremien ├╝berlassen, ├╝ber die Verwendung des Geldes zu bestimmen.

Die gr├╝n-rote Regierung legt damit also das Geschick der Freien Radios im Land in die H├Ąnde eines den Freien Radios alles andere als wohlgesonnenen Beh├Ârdenpr├Ąsidenten ÔÇô obwohl doch sein vergangenes Handeln (und das der schwarz-┬şgelben Regierungen der letzten Jahrzehnte) f├╝r die miserable Situation des regionalen B├╝rgerfunks verantwortlich zeichnet.

Auf einer Tagung zur Zukunft des B├╝rgerfunks in Baden-┬şW├╝rttemberg machte LfK-Pr├Ąsident Langheinrich nun, gegen den erkl├Ąrten Widerstand von Wissenschaft, Medienrat und AFF (Assoziation Freier GesellschaftsFunk, der Landesverband der Freien Radios), deutlich, dass "durch die Einsparung von Leitungs-┬ş und Senderkosten im UKW-┬şÔÇÉNetz weitere Gelder f├╝r die Gestaltung von Programm frei werden k├Ânnten". Die Aussage hei├čt unserem Verst├Ąndnis nach im Umkehrschluss, dass s├Ąmtliche zus├Ątzliche Gelder, welche die Landesregierung den Freien Radios zukommen lassen m├Âchte, laut seiner Vision in den "├ťbergang der Freien Radios in die digitale Welt" investiert werden. Das bedeutet aber mitnichten die Aufnahme der NKL in den digitalen Rundfunk (au├čer vielleicht mit einem einzigen DAB-Kanal), sondern die Abschiebung in das Internet. Dies w├Ąre das Ende der Freien Radiolandschaft in Baden-┬şW├╝rttemberg, denn Internetradios erreichen nur einen sehr geringen Bruchteil der H├ÂrerInnen, welche die Freien Radios im UKW-┬şÔÇÉNetz erreichen k├Ânnen. W├Ąhrend die NKL seit rund zehn Jahren die digitalen Mittel nutzen und neben der Verbreitung im Kabel und UKW-┬şNetz ├╝ber Livestreams (und Podcasts) auch im Internet "senden", h├Âren nach wie vor ca. 98% ihrer H├ÂrerInnen die Sender ├╝ber die normalen Radionetze. Wenn die Sendungen der Freien Sender also in Zukunft, wie Langheinrich es w├╝nscht, keine H├ÂrerInnen mehr erreichen, ist damit zu rechnen, dass ein Gro├čteil der freiwilligen Sendungsmachenden und ehrenamtlichen Redakteure ihre Arbeit einstellen werden.

Jahrelang hat die LfK unter Langheinrichs Pr├Ąsidentschaft den Freien Radios die ad├Ąquaten Finanzmittel f├╝r ihre gesetzliche Aufgabe verweigert, gesellschaftlichen Gruppen mit eigenen Programmbeitr├Ągen Zugang zum Rundfunk zu erm├Âglichen. Seit Jahren erwirtschaften die NKLs den gr├Â├čten Teil ihrer Jahresbudgets aus anderen Quellen ÔÇô mit entsprechendem Mehraufwand f├╝r die so schon vollkommen ├╝berarbeiteten MitarbeiterInnen. Ohne diesen Mehraufwand w├Ąre gar keine medienp├Ądagogische Arbeit mehr m├Âglich. Wenn Herr Langheinrich nun den gesellschaftlichen Gruppen eigene H├Ârfunkwebauftritte "in Aussicht stellt", so hat er bis heute den Unterschied zwischen Rundfunkveranstaltern mit ihren Programmen und einem fl├Ąchendeckenden "Offenen Kanal" nicht verstanden. Letzterer war ├╝brigens in Baden-W├╝rttemberg gesetzlich nie gew├╝nscht.

Die AFF fordert f├╝r die Freien Radios im Land eine finanzielle Mindestausstattung ├╝ber eine Grundf├Ârderung von j├Ąhrlich 240.000 Euro pro NKL zur Finanzierung der technischen Infrastrukturen und jeweils drei Vollzeitstellen zur Organisation der ehrenamtlichen Sendungsmachenden und der Verwaltungsarbeit der Radios. Damit w├╝rden die Veranstalter, wie es der Koalitionsvertrag vorsieht, "Planungssicherheit erhalten". Zur Zeit hat ein Anbieter mit Vollfrequenz ca. 52.000 Euro Grundf├Ârderung zur Verf├╝gung. Dies f├╝hrt zu einem unverantwortlichen und nicht vertretbaren Verschlei├č der haupt-┬ş und ehramtlichen MitarbeiterInnen.

Dar├╝berhinaus fordert der Verband eine bessere Abdeckung im UKW-┬şNetz und in Zukunft auch bei digitalisierten terrestrischen Rundfunkkan├Ąlen, so dass jede(r) B├╝rgerIn im Land in der Lage ist, zumindest ein Freies Radio zu empfangen.

Von der gr├╝n-roten Landesregierung erwarten wir eine ├Âffentliche Stellungnahme zu der Pressemeldung der LfK und die Klarstellung, dass die Interpretation von LfK-Pr├Ąsident Langheinrich den politischen Willen, der hinter der Gesetzesnovelle steht, grob missachtet: In der Begr├╝ndung zur Novellierung des Gesetzes hei├čt es auf S. 6:

"Die nichtkommerziellen Veranstalter leisten einen wichtigen Beitrag f├╝r die aktive B├╝rgergesellschaft. In ihren Programmen kommen Themen aus den Bereichen Kleinkunst, alternative Kunst oder lokales politisches Geschehen zur Sprache, f├╝r die sonst kaum alternative Verbreitungsplattformen zur Verf├╝gung stehen. Um in Zukunft eine angemessene F├Ârderung der nichtkommerziellen Veranstalter zu gew├Ąhrleisten, soll die starre Festlegung einer F├Ârderh├Âchstgrenze aufgehoben werden"

Dass ein Internetradio professionelle Berichterstattung bei diesen Themen nicht leisten kann, sollte offensichtlich sein. Weiter hei├čt es auf S. 8 der Begr├╝ndung:

"Mit der Streichung der F├Ârderh├Âchstgrenze wird es der Landesanstalt f├╝r Kommunikation erm├Âglicht, die finanzielle Situation der nichtkommerziellen Veranstalter dauerhaft zu verbessern. Dadurch soll unter anderem der regelm├Ą├čige Sendebetrieb der nichtkommerziellen Veranstalter abgesichert werden."

Wir interpretieren das Wort "Sendebetrieb" hier ausdr├╝cklich nicht als Verbreitung ├╝ber das Internet, sondern als eine Versorgung der B├╝rgerInnen mit den Inhalten der Freien Radios ├╝ber die herk├Âmmlichen (und leicht zu erreichenden) Vertriebswege (UWK, Kabel-Radio, digitale terrestrische Frequenzen). Das Internet kann und soll hier ausschlie├člich als erg├Ąnzendes Medium dienen, um einen m├Âglichst gro├čen Teil der Gesellschaft zu erreichen. Die Landesregierung w├╝nscht ausdr├╝cklich eine finanzielle Absicherung der nicht-┬şkommerziellen Anbieter und das Ende ihrer jahrelangen Notlage ÔÇô daher auch die Einarbeitung einer Soll-┬şBestimmung in das Gesetz. Die LfK wird deutlich angehalten, NKL und Medienp├Ądagogik ad├Ąquat zu ihren Aufgaben und politischen Zielen zu f├Ârdern.

Die neue Landesregierung steht nach eigener Aussage f├╝r die Meinungsvielfalt im Land und f├╝r eine Demokratieform unter den Gesichtspunkten der aktiven B├╝rgerbeteiligung. In diesem Sinne wird die Medienanstalt unter einem Pr├Ąsidenten Langheinrich mit Sicherheit nicht handeln. Hier muss der Gesetzgeber aus unserer Sicht nachbessern.

Die Freien Radios in Baden-W├╝rttemberg sind gern zum Dialog bereit. Wir bieten der Landesregierung an, bei der Gestaltung einer neuen Medienlandschaft in Baden-┬şW├╝rttemberg, in der echte B├╝rgerbeteiligung m├Âglich ist, aktiv mitzuwirken und unsere langj├Ąhrige Erfahrung zur Verf├╝gung zu stellen. Die Organisation dieser Veranstaltung war ein Anfang des Dialogs ÔÇô doch die Worte des Pr├Ąsidenten haben sicher allen Anwesenden gezeigt, dass noch ein langer Weg vor uns liegt, bevor eine aktive, effiziente und nachhaltige B├╝rgerbeteiligung im Land m├Âglich ist.

F├╝r R├╝ckfragen:

Timo Stadler, Querfunk Karlsruhe: 0179-┬ş3813389
Chris Wohlwill, Freies Radio W├╝ste Welle T├ť/RT: 0179-┬ş9179025

aff-bawue.org

17.10.2012

Lokalreporter_Innen gesucht!

Menschen, die ├╝ber aktuelle lokale Ereignisse berichten wollen, seien sie aus dem politischen, dem kulturellen oder dem sportlichen Bereich, sind uns willkommen. Die produzierten Beitr├Ąge werden dann auch tats├Ąchlich im Radio gesendet!

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Im neuen Projekt des bermuda.funk ÔÇ×Rheineckar-BabylonÔÇť hast Du die M├Âglichkeit zu lernen, wie das geht: Aufnahmetechnik, Interviewf├╝hrung, Audioschnitt, Mediengesetze und Moderation sind einige der Dinge, ├╝ber die Du etwas bei uns lernen kannst.

Die Zusammenarbeit mit Menschen, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, ist auch ein Aspekt des Projekts. Fremdsprachenkenntnisse sind aber nicht erforderlich!

Trau Dich!

Mach mit!

02.10.2012

Sendet selbst!

Lust, eine eigene Sendung im bermuda.funk zu machen? In unseren kostenlosen Einf├╝hrungsworkshops lernt ihr alles, was man zum Radiomachen so braucht - und das ist weniger kompliziert, als viele denken. Also: Ran an die Mikros, redet ├╝ber das, was euch wichtig ist und spielt die Musik, die euch gef├Ąllt!

06.06.2012

bermuda.funk mit mobilen Endger├Ąten h├Âren

Um den bermuda.funk mit dem Smartphone oder einem anderen mobilen Endger├Ąt h├Âren zu k├Ânnen, muss man lediglich die kostenlosen App von TuneIn (http://tunein.com) installieren. TuneIn bietet auch Anwendungen f├╝r Heimaudio-Ger├Ąte und Smart TV an.

VERANSTALTUNGSTIPPS

11.09.2014 (19:00 - 20:30)
Altes Volksbad

Infoabend f├╝r Radioneulinge, im Anschluss radio.bar

Alle zwei Monate stellt sich der bermuda.funk in Wort, Bild und vor allem auch Ton vor: Infos zu Freien Radios, zu Geschichte und Programm ... weiterlesen >>


WORKSHOPS

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Die Musikredaktion verlost regelmäßig 2 x 2 Eintrittskarten zu Konzerten in der Region. Einfach eine Mail mit Datum und Namen der Band an musik [at] bermudafunk.org schicken und gewinnen!

12.09.2014 (21:00)
Karlstorbahnhof Heidelberg

Invsn

Indie Rock

VVK ÔéČ 12 AK ÔéČ 15