Livestream

Im Moment läuft:

0 Uhr: Netzwerk XX
Monatliche feministische Magazinsendung aus verschiedenen Freien Radios √ľber (Pop)-Kultur, den Alltag, die Arbeit, die Feste und was uns sonst noch so bewegt.

Danach läuft:

1 Uhr: Akwaaba FM
Akwaaba FM broadcasts in english & akan languages to african people in the diaspora with news, announcements, interactive programmes, interviews & music.

2 Uhr: Akwaaba FM
Akwaaba FM broadcasts in english & akan languages to african people in the diaspora with news, announcements, interactive programmes, interviews & music.

3 Uhr: Akwaaba FM
Akwaaba FM broadcasts in english & akan languages to african people in the diaspora with news, announcements, interactive programmes, interviews & music.

Monats√ľbersicht √ľber alle Sendungen


Willkommen bei bermuda.funk
Freies Radio Rhein-Neckar e.V.

24.06.2014

Die einfach... Postkarten sind da!

Die sch√∂nen Postkarten auf Recyclingpapier werden gerade verteilt. Haltet Ausschau - und meldet euch, falls ihr welche auslegen m√∂chtet unter einfach [at] bermudafunk.org.

Eine Version zum Betrachten und Runterladen findet sich hier: bermudafunk.org/fileadmin/dateien/einfach/einfach_ins_radio.pdf

24.06.2014

Diesen Monat kein Kurzworkshop der Reihe "Besser Radio machen - kurz und knackig"

Diesen Monat f√§llt der allseits beliebte Kurzworkshop aus, der sonst immer am 4. Dienstag im Monat von 19 bis 21 Uhr im Alten Volksbad stattfindet. Vor der Sommerpause wird es noch einen Termin im Juli geben - das Thema findet sich dann auf den Aus- und Fortbildungsseiten: bermudafunk.org/aus-und-fortbildung.html. Meldet euch mit Ideen und W√ľnschen unter ausbildung [at] bermudafunk.org!

02.06.2014

einfach ... barrierefrei ins radio!

Worauf wartest Du noch? Sprichst Du nicht so gut deutsch? Hast Du Bedenken, dass Dich die Technik √ľberfordern k√∂nnte? Stotterst Du? Traust Du Dich nicht, in ein Mikrofon zu sprechen?
Was sind Barrieren, auf die Du st√∂√üt, was macht Dir sonst noch den Alltag schwer ‚Äď rede dar√ľber! Mit uns und mit den Radioh√∂rer_innen...
Barrierefrei ins Radio hei√üt: Wir wollen Dir/Euch/Ihnen helfen, Beitr√§ge oder Sendungen zu produzieren, Barrieren zu beseitigen, die eigenen Interessen im Radio zu vertreten ‚Äď einfach mitzumachen!  Durch vielerlei Angebote wollen wir die Kenntnisse zum Radiomachen vermitteln und helfen, Hindernisse zu √ľberwinden.

Ergebnisse sind beispielsweise in der Sendung "einfach senden" zu hören... schalte ein, besser noch: sende selbst!

Einfach reinhören und mitsenden: http://bermudafunk.org/sendungen/sendungen/einfach-senden.html

Einfach mailen: einfach [at] bermudafunk.org

Einfach anrufen: 0621 3009797 (Mo/Do 16-19 Uhr und Di/Mi 10-13 Uhr oder AB)

15.04.2013

Neue Sendung: Zeit aus der Tube

Die Sendung befasst sich mit aktuellen Themen der Tagespolitik oder was den Sendungsmacher_innen gerade so durch den Kopf geht.

Das Thema wird in der Regel kurzfristig eine Woche vorher festgelegt und dann startet die m√∂glichst umfassende Recherche. Neben aktuellen Wahlkampfthemen findet man so auch interessante Beitr√§ge √ľber menschliche Selbstentz√ľndung, den aktuellen Mondzyklus und aktuellere Themen aus der KernSpinForschung. Das Ganze wird mit der passenden Musik in gewohnt guter Manier untermalt.

Jeden 3. Dienstag 22 Uhr und im wiederholungs.funk

06.04.2013

Neue Sendung: Occupy The Radio

Am Mittwoch, den 03.04.2013 ist die Sendung "Occupy The Radio" gestartet. Wer sich immer schon einmal gefragt hat, ob er der allerorts kolportierten M√§r von der Politikverdrossenheit glauben schenken soll, was eigentlich aus dem Protest gegen Banken und Finanzkapitalismus geworden ist und wo er oder sie die entsprechenden Informationen zur politischen Lage, der Krise und dem Zustand unserer Gesellschaft aus der Sicht der 99% erh√§lt, der ist hier an der richtigen Adresse. Occupy Mannheim ist eine Gruppe von politisch engagierten Menschen, die in dieser Form seit Oktober 2011 existiert und sich im Gro√üraum Mannheim/Ludwigshafen f√ľr eine andere Welt einsetzt. Sie sind Teil der weltweiten Occupy-Bewegung und okkupieren nun einmal pro Monat immer am 1. Mittwoch um 21 Uhr den √Ąther.

06.04.2013

Neue Sendung: Boiling Point

Am Sonntag, den 07.04.2013 um 17 Uhr ist die Sendung "Boiling Point" gestartet: Von SSD √ľber Infest bis hin zu Bolt Thrower soll in der Sendung vor allem Platz sein f√ľr schnelle, laute Musik, die mit dem Mainstream wenig bis nichts zu tun hat. F√ľr alle Freunde von R√ľckkopplung, Gekn√ľppel, DIY, Inhalten und rauhem Sound.

Hin und wieder wird's mal Themensendungen geben und eventuell auch mal Gäste.

Jeden 1. Sonntag im Monat und im Wiederholungs.funk.

06.04.2013

Neue Sendung: Wortschau

Am Montag, den 29.04.2013 startet die Sendung "Wortschau". Mit ihrem Titel nimmt sie Bezug auf die Literatur an sich, also auf das geschriebene und zu lesende Wort und auf die gleichnamige Literaturzeitschrift, welche sich seit fast sechs Jahren mit vier Ausgaben pro Jahr zu Wort meldet.

‚ÄěNeue‚Äú Protagonisten sind Wolfgang Allinger und Peter Reuter, beide sind Herausgeber und Redakteure der ‚ÄěWORTSCHAU‚Äú.

Satirisch, dadaistisch und experimentell, dies sind die Parameter, welche den Sendungen zu Grunde liegen. Literaturformen jeglicher Ausprägung und Stilart werden vorgetragen, gelesen, geschrieben.

Live jeden 5. Montag von 20-21 Uhr und im Wiederholungs.funk.

04.04.2013

Rock'n'Rolligion meets bermuda.funk at "Zum Teufel"

Der bermuda.funk und der Teufel in U3, 16 in Mannheim starten am kommenden Samstag eine gemeinsame DJ-Reihe, bei der man seine(n) Lieblings-Sendungsmacher(in) live und in Farbe bzw. Action erleben kann. Der bermuda.funk bringt also nicht nur im Radio die √Ątherwellen zum schwingen, sondern am 06.04. ab 22 Uhr auch im Teufel: Die Sendungsmachenden der Musiksendungen DER ROTE FADEN und RAD geben sich die Ehre und werden an diesem Abend zwar ihre Stimmb√§nder, jedoch nicht die Plattensammlung schonen.

 

Wer die Sendungen bereits gehört hat, weiss ungefähr was auf ihn zukommt: BorderlineGarage, Rock, Experimental, Noise, 60s R'N'B, Beat, ProtoPunk, Gospel Yeh Yeh, 80s & 90s Indie, Kraut, NDW, Psychedelic, DreckBlues, Disco und zeitgenössischer Ferz stehen zur Auswahl!

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Die R√§umlichkeiten bieten zwei Bars, einen Raucherraum samt Tischkicker und Sitzm√∂glichkeiten, sowie den Nichtraucherbereich samt Sitzm√∂glichkeiten inkl. Sofas, und nat√ľrlich das DJ-Pult. Wir erw√§hnen das hier nur, weil schon diverse Leute berichtet haben, sie w√ľssten gar nicht, dass sich hinter dem Raucherraum noch ein weiterer Raum befindet.

RAD! ist die zweist√ľndige Musiksendung von beta. Gespielt wird Musik, dazu gibt es Informationen, ab und an Literarisches und Themensendungen sowie Interviews. Eklektizismus ist das Stichwort - Genres verschmelzen, neu trifft alt, gern schr√§g, oft weird. Melodie trifft L√§rm, irrsinnige Vergleiche machen Sinn.

Live jeden 1. Sonntag ab 18 Uhr

Martin M√ľller spannt den ROTEN FADEN: Er zieht sich durch Nettes und Schr√§ges, mal lauter mal leiser, wenn er nicht rei√üt oder verloren geht. Die fadenscheinige Musiksendung f√ľr Wachgebliebene!

Live jeden Dienstag ab 0 Uhr

28.03.2013

radio.wandern: Fr√ľhjahrswanderung am 14.04.2013

Der bermuda.funk wandert gemeinsam mit dem Buero f√ľr Angewandten Realismus vom Bahnhof Bellheim zum Bahnhof Germersheim √ľber PWV Schleusenhaus.

Die Hinfahrt und die R√ľckfahrt erfolgen mit der S-Bahn.

Abfahrt: 09.10 Uhr Hauptbahnhof Ludwigshafen

R√ľckfahrt: Ab Bahnhof Germersheim 15.49, 16.12, 16.38, 16.49, 17.12, 17.49 Uhr

Mitwandern kann jede(r), auch Nicht-Mitglieder: Einfach rechtzeitig am Treffpunkt sein!

 

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Wegcharakter:

Die Wanderung verläuft in flachem Gelände. Die Wege sind größtenteils befestigt und kinderwagentauglich. Die Wegabschnitte in der Hördter Rheinaue (Fischteiche) und an den Sondernheimer Tongruben sind je nach Wetterlage mehr oder weniger aufgeweicht. Festes Schuhwerk und eine gewisse Geländetauglichkeit der Kinderwagen sind hier erforderlich.

19.03.2013

Interview mit Thomas Kuban √ľber sein Buch "Blut muss flie√üen. Undercover unter Nazis"

Was geht im Neonazi-Untergrund wirklich vor? Seit der Enttarnung der Zwickauer Terrorzelle ist das √∂ffentliche Interesse an dieser Frage gro√ü. Der Journalist Thomas Kuban, sein Name ist ein Pseudonym, hat neun Jahre lang undercover mit versteckter Kamera im braunen Untergrund recherchiert, vor allem bei Rechtsrock-Konzerten. Eine Dokumentation dar√ľber mit dem Titel ‚ÄěBlut muss flie√üen‚Äú lief 2012 auf der Berlinale. Wir haben mit Kuban √ľber sein im Oktober 2012 erschienens gleichnamiges Buch gesprochen.

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Das Interview kann hier angehört werden: http://www.freie-radios.net/54318

Die Recherchen von Thomas Kuban, der in TV-Interviews nur maskiert und verkleidet auftritt, sind buchst√§blich einzigartig. Noch nie zuvor ist jemand √ľber einen derart langen Zeitraum den Neonazi-Aktivisten so nahe gekommen. Kuban hat mehr als 30 konspirative Rechtsrock-Konzerte in acht L√§ndern Europas gefilmt und insgesamt rund 90 Undercover-Drehs in der Szene absolviert, die l√§ngst zu einer Bewegung herangewachsen ist. Seine Filmdokumente sind verst√∂rende Innenansichten eines menschenverachtenden Milieus, in dem Nazis Konzerte als rechtsfreie R√§ume nutzen.

In seinem Buch bietet Kuban Informationen und Eindr√ľcke, die sich in Bild und Ton nicht vermitteln lassen. Er gibt tief gehende Einblicke in die Neonazi-Szene und erl√§utert seine Arbeit und sein Vorgehen. So beschreibt Kuban, wie er das Vertrauen der ‚ÄěKameraden‚Äú gewonnen hat und was sie ihm im Laufe der Jahre ‚Äď insbesondere per E-Mail ‚Äď alles verraten haben. In einer spannenden stilistischen Kombination aus Reportage, Leitartikel und Essay ordnet Kuban die Entwicklungen ein, die er verfolgt und dokumentiert hat. Da sein Schwerpunkt auf der Musikszene liegt, ergibt sich so ein beeindruckendes Gesamtbild der neonazistischen Musik- und Jugendkultur in Europa, innerhalb derer gewaltbereiter Nachwuchs rekrutiert wird. Kuban stellt in seinem Buch das einflussreiche ‚ÄěBlood&Honour‚Äú-Netzwerk vor, portr√§tiert prominente Szene-Bands und -Musiker (Landser, Race War, der Liedermacher Frank Rennicke), und geht auf Verflechtungen der Neonazis mit der Black Metal-Szene und dem Umfeld der Hells Angels ein. Themen, die √ľber die jugendkulturelle Dimension hinausgehen sind unter anderem die Rolle des Staates (Beh√∂rden, Polizei, Politik),fremdenfeindliche Agitation in CDU und CSU, die Funktion der NPD, weibliche Neonazis, Kubans technisches Vorgehen und soziales Vordringen in die Szene, Reaktionen von Neonazis auf die TV-Ver√∂ffentlichungen seiner Filmdokumente.

Der Autor
Thomas Kuban ist das Pseudonym eines Journalisten, der seit knapp 15 Jahren in der europ√§ischen Neonazi-Szene recherchiert, seit 2003 mit versteckten Kameras. Zuletzt wurde auf der Berlinale 2012 der Dokumentarfilm √ľber seine Arbeit mit dem Titel "Blut muss flie√üen" (Regie und Produktion: Peter Ohlendorf) gezeigt.

Thomas Kuban
Blut muss fließen
Undercover unter Nazis
2012, Klappenbroschur, 288 Seiten D 1
9,99 ‚ā¨ / A 20,60; ISBN 978-3-593-39802-0
Erscheinungstermin: 8. Oktober 2012

19.03.2013

Neue Sendung: Love & Hate

Am Dienstag, den 02.04.2013 um 22 Uhr startet die Sendung "Love & Hate".

‚ÄěLove and Hate‚Äú ‚Äď findet die Musik der gro√üen Gef√ľhle, der poetischen Momentaufnahmen und der klaren Statements. ‚ÄěLove and Hate‚Äú ‚Äď portr√§tiert Musiker, eine Band, ein ganzes Album oder auch nur einen Song, die Emotionen ausl√∂sen, die polarisieren, die ihre Liebe oder ihren Abscheu in musikalische Gew√§nder kleiden im Sinne humanistischer Ideale. ‚ÄěLove and Hate‚Äú ‚Äď ein Hort hei√üer Gef√ľhle in einer kalten Welt.

Jeden 1. Dienstag von 22-24 Uhr.

13.03.2013

Neue Sendung: Böhmische Dörfer

Am Sonntag, den 17.03.2013 um 14 Uhr startet die neue Sendung "Böhmische Dörfer" - coole Musik aus Osteuropa jeglicher Musikrichtung, die NICHTS mit Polka oder ähnlichem zu tun hat, sondern eine Sendung, die Rock, Pop, Punk, Metal, Reggae, Hip Hop etc. aus allen möglichen slavischen Ländern zu euch bringt.

Jeden 3. Sonntag 14 Uhr

20.02.2013

Rhein-Neckar Babylon - lokaler und mehrsprachiger Radiojournalismus

Wir suchen Menschen, die √ľber aktuelle lokale Ereignisse berichten wollen, seien sie aus dem politischen, dem kulturellen oder dem sportlichen Bereich. In gezielten und kostenlosen Workshops werden die notwendigen Grundkenntnisse des Radiojournalismus vermittelt: Recherche, Aufnahmetechnik, Interviewf√ľhrung, Audioschnitt, Mediengesetze und Moderation sind einige der Dinge, die Du bei uns lernen kannst.

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Fremdsprachen klingen hier nicht mehr so fremd... ‚ÄěRhein-Neckar Babylon" will √ľber lokale Ereignisse und Themen √ľber jegliche Sprachgrenzen hinaus berichten. Herzlich willkommen sind Menschen, die entweder mehrsprachige Kompetenzen mitbringen oder Interesse haben, im Tandem oder in einer Gruppe mit Muttersprachler_innen anderer Sprachen zusammen Radio zu machen.

Fremdsprachen- sowie Radiokenntnisse sind aber nicht erforderlich, weil eine gegenseitige Unterst√ľtzung durch Tandem-Arbeit erfolgt.
Die produzierten Beitr√§ge werden in dem Infomagazin ‚ÄěSonar‚Äú gesendet, bei dem jede/r auch selbst moderieren kann.

Mach mit! Melde Dich bei rheinneckarbabylon [at] bermudafunk.org
Infos: www.bermudafunk.org/projekt
Tel. 0621-3009797

Workshopinhalte:

  • Recherche √ľber lokales Geschehen
  • Die Live-Sendung: Technik und Moderation
  • Interviewf√ľhrung
  • Audio-Schnitt
  • Reportage und Feature

Je nach Bed√ľrfnissen der Teilnehmer_innen finden die Workshops abends oder am Wochenende statt.

18.02.2013

Radiocamp am Bodensee vom 08. bis 12. Mai 2013

Direkt am Bodensee auf dem DGB-Jugendcamp Markelfingecampen treffen sich allj√§hrlich seit nunmehr 18 Jahren freie Radioaktive zum Kreativ-Werden, zum Lernen, zum Plaudern, zum Kontaktekn√ľpfen und zum Produzieren.

Vom 08. bis 12. Mai 2013 werden unterschiedlichste Radioworkshopsangeboten: ob nun redaktionell, technisch oder theoretisch interessiert, Neues zu erfahren gibt es auf allen Gebieten. Und da die Workshops noch mit kulturellem Programm, von verschiedenen Freizeitaktivit√§ten und wundersch√∂ner Umgebung umschm√ľckt sind, wird nicht nur die Wissbegier von Radio-Neulingen und Radio-Fortgeschrittenen gestillt, sondern auch das Kontakte kn√ľpfen, Neue-Leute-Kennenlernen, Spa√ü-Haben und Diskutieren kommt nicht zu kurz.

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In den vergangenen Jahren trafen sich hier Radiomacher_innen undGewerkschaftler_nnen allen Alters und aus allen Ecken der Erde, so soll es auch dieses Jahr werden. Bis Mai also!

Mehr Infos:
http://www.aff-bawue.org/radiocamp13.htm
http://www.aff-bawue.org/campinfos13.htm

Programm 2013:
http://www.aff-bawue.org/workshop13.htm

Anmeldung: http://www.aff-bawue.org/anmeld2013.htm

Workshops 2013

- On air ‚Äď Einf√ľhrungskurs
Eine praktische Einf√ľhrung ins Freie-Radiomachen

- Mediale Nadelstiche
das konfrontative Interview

- Sprechen f√ľr das Mikrofon
Konzentration, Imagination, Gestik, Mimik - alles wichtige f√ľr das Sprechen im Radio

- Queerfeministische Workshopkonzepte und queerfeministische Radiopraxis

- Musik-Beats-Mucke
...sie darf/d√ľrfen nicht zu kurz kommen. Jedoch wie am besten damit umgehen?

- Wie mache ich Jugendradio?
Sprechtraining f√ľr eine gute Moderation und Beitragsgestaltung/Audioschnitt im Jugendradio

- BarriereFreies Radio
Welche Barrieren existieren f√ľr Menschen mit Behinderungen in Freien Radios und was kann gegen sie getan werden?

- Briefgeheimniss 2.0.
Private Kommunikation im World Wide Web des 21. Jahrhunderts.

- Zip-FM
Dem Verschwinden der Infosparten in den Freien Radios entgegenwirken.

- Geocoding
Was läuft wo? - Beiträge auf Internet-Landkarten

- Die Reportage
Die verschiedenen Formen kennen und produzieren lernen.

- Alternativen in der Krise
Ein Einblick in die Protestbewegung und in positive, kreative Alternativen in Spanien und Portugal

- Gutes Programm im Freien Radio
Offene Diskussion √ľber Qualit√§t

- Ein neues DAB Netz (LIMUS)der freien Radios in der Schweiz ermöglicht die dringend notwendige Innovation und mehr Vielfalt.

- Das Radiojingle
Eigenwerbung und Programmank√ľndigungen gut gemacht!

- Workshop f√ľr Stimm- und K√∂rperarbeit

13.02.2013

Welttag des Radios: UNESCO betont die Bedeutung der Community Radios

Die UNESCO hat den 13. Februar zum Welttag des Radios erkl√§rt. Er soll auf die wichtige Bedeutung dieses Mediums aufmerksam machen. Ohne das Radio w√§ren viele Menschen von Informationen ausgeschlossen. Lokale Rundfunkstationen sind in abgeschiedenen Regionen oft die einzige Informationsquelle. Das Radio ist das Massenmedium mit der gr√∂√üten H√∂rerschaft weltweit. Gleichzeitig ist es ein sehr kosteng√ľnstiges Kommunikationsmittel. Die UNESCO unterst√ľtzt im Rahmen ihres internationalen Programms zur Medienf√∂rderung (IPDC) den Aufbau von Radiostationen in l√§ndlichen und isolierten Gebieten. Unabh√§ngige Radiostationen versorgen die Menschen mit Informationen in ihrer lokalen Sprache und erm√∂glichen es ihnen, an der √∂ffentlichen Diskussion und am demokratischen Meinungsbildungsprozess teilzuhaben.

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Mehr Informationen gibt es unter: http://www.unesco.de/0212_weltradiotag.html

Das UNESCO-Handbuch Community Media informiert √ľber Good-Practice-Modelle und innovative Radioprojekte in aller Welt: http://unesdoc.unesco.org/images/0021/002150/215097E.pdf

11.02.2013

Schicke bermuda.funk-Kugelschreiber eingetroffen!

Unsere neuen bermuda.Kugelschreiber sind da! Aus biologisch abbaubarem Material und nachwachsenden Rohstoffen. Gibt's hier bei uns im bermuda.funk oder auf Anfrage.

11.02.2013

Radio-Luft schnuppern oder selbst senden in unserem Info-Magazin "Sonar"

M√∂chtest Du live senden? Am 2. und 4. Dienstag im Monat wird das Info-Magazin "Sonar" vom Projekt ‚ÄěRhein-Neckar Babylon‚Äú √ľbernommen. Wer bei der Live-Sendung mitmachen oder auch nur zuschauen m√∂chte, kann gerne um 15:30 Uhr ins Studio kommen. Anschlie√üend findet ein Redaktionstreffen statt, bei dem jede/r eigene Ideen f√ľr Beitr√§ge vorstellen kann.

Voranmeldung: rheinneckarbabylon@bermudafunk.com

04.02.2013

AFF kritisiert den Entwurf der NKL-Förderrichtlinien 2013

Die Assoziation Freier Gesellschaftsfunk Baden-W√ľrttemberg e.V. hat eine Stellungnahme zu den neuen F√∂rderrichtlinen ver√∂ffentlicht.

 

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Die Freien Radios in Baden-W√ľrttemberg leisten seit vielen Jahreneinen sehr hohen Beitrag zur Vielfalt im Rundfunk von Baden-W√ľrttemberg und der Beteiligung der hier lebenden Menschen am H√∂rfunk. Das Engagement der vielen Ehrenamtlichen wird nur durch wenige Hauptamtliche unterst√ľtzt - im bermuda.funk ist das nur eine halbe Stelle f√ľr B√ľro und Organistation sowie eine viertel Stelle f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit und Mitgleiderverwaltung! Dies f√ľhrt zu einem Verschlei√ü bei Ehrenamtlichen wie Hauptamtlichen. Aus diesem Grund sind wir √ľber jede Erh√∂hung der F√∂rderung aus den Rundfunkgeb√ľhren froh.

Die mit dem Haushalt 2013 der LfK beschlossen Mittel verbessern die Situation der NKL-Veranstalter jedoch nicht substanziell. Die vom Landesgesetzgeber durch die Gesetzesänderung vorgegebene Zielrichtung war weitergehend.

Die Mittel m√ľssen m√∂glichst effektiv eingesetzt werden. Hier weist der Entwurf der F√∂rderrichtlinien weitere erhebliche Schw√§chen auf. Die einzelnen Kritikpunkte k√∂nnen unter
http://www.aff-bawue.org/AFF-Stellungnahme_LfK-FRL2013.pdf nachgelesen werden. Alle Stellungnahmen und weitere Informationen √ľber die Assoziation Freier Gesellschaftsfunk Baden-W√ľrttemberg e.V. gibt es unter http://www.aff-bawue.org.

26.01.2013

Zwei Jahre "Querbeat"

Die Sendung "Querbeat" feierte am Samstag, den 26.1. von 20-22 Uhr und dann nochmal von Mitternacht bis 6 Uhr ihr zweij√§hriges bermuda.funk-Jubil√§um! In Game: of course Faruk & Viktore, Sen-Ben Disko, Super-Latif, Ashik B√ľlb√ľl, Badman Disko, Tom & Jerry, BATMAN & HE-MAN and his sister Sheela, phoncall from another time, and many more for u. just for u and for god & love.

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17.01.2013

Neue √Ėffnungszeiten des B√ľros!

Wir haben unsere B√ľro√∂ffnungszeiten vereinheitlicht:

Montag 16-19 Uhr

Dienstag 10-13 Uhr

Mittwoch 10-13 Uhr

Donnerstag 16-19 Uhr

18.10.2012

bermuda.funk bald nur noch √ľber das Internet zu h√∂ren?

PRESSEMITTEILUNG: Mehr Geh√∂r f√ľr gesellschaftliche Gruppen

Die Assoziation Freier GesellschaftsFunk (AFF) wehrt sich gegen den Vorstoß von LfK-Präsident Langheinrich, den Freien Radios ihre Frequenzen zu nehmen und sie ins Internet zu verbannen.

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Der Pr√§sident der Landesanstalt f√ľr Kommunikation (LfK), Thomas Langheinrich (CDU), hat sich bei einer Tagung der Friedrich-¬≠Ebert-¬≠‚ÄźStiftung zum Thema "Sozialer Zusammenhalt durch B√ľrgerfunk" zu seiner pers√∂nlichen Vision der Zukunft der Freien Radios in Baden-¬≠W√ľrttemberg ge√§u√üert (siehe Pressemeldung der LfK vom 15.10. "Mehr Geh√∂r f√ľr gesellschaftliche Gruppen").

Was Langheinrich hier als "Digitalisierungsschub" bezeichnet, ist in Wahrheit eine Kampfansage an die Meinungsvielfalt in der Baden-W√ľrttembergischen Medienlandschaft und der Versuch, dem B√ľrgerfunk im Land die UKW-Frequenzen zu nehmen und die zehn Freien Radios in das Internet zu verbannen.

Die gr√ľn-¬≠rote Landesregierung von Ministerpr√§sident Kretschmann hatte in ihrer Koalitionsvereinbarung versprochen, f√ľr die Freien Radios "eine Lanze zu brechen":

"Unverzichtbar in einer pluralistischen Gesellschaft sind die B√ľrgermedien, die nichtkommerziellen Freien Radios. Deren finanzielle Situation muss verbessert werden, damit die Tr√§gervereine eine Mindestausstattung und damit einen regelm√§√üigen Sendebetrieb gew√§hrleisten k√∂nnen und auch mittelfristig Planungssicherheit haben." (aus dem Koalitionsvertrag der gr√ľn-¬≠roten Landesregierung)

Mit einer Gesetzesnovelle, die in der letzten Woche in der ersten Lesung den Landtag passiert hat, sollen nun die ersten Schritte daf√ľr gemacht werden. Die LfK erh√§lt demnach mehr Geld f√ľr die F√∂rderung von Medienkompetenz und B√ľrgerbeteiligung im Land. Medienkompetenzbildung ist, neben der Schaffung eines freien Zugangs zu Medien f√ľr gesellschaftliche Gruppen, eine der zentralen Aufgaben der Freien Radios.

Au√üerdem wird im Gesetzestext die Deckelung der m√∂glichen F√∂rderungssumme f√ľr NKL (nicht-kommerziellen Lizenznehmern) aufgehoben und eine Bestimmung eingef√ľgt, dass die LfK die Bem√ľhungen von NKL f√∂rdern soll. Bisher wendet die LfK im bundesweiten Vergleich, sowohl was den Haushalts-¬≠Anteil der B√ľrgermedien-F√∂rderung, als auch was die rechnerische F√∂rderung pro B√ľrgermedien-Standort betrifft, die wenigsten Mittel f√ľr B√ľrgermedien auf. Leider wurde hier im Gesetz weder eine Mindestausstattung festgelegt, wie es der Koalitionsvertrag versprochen hatte, noch die Art der Verwendung der zus√§tzlichen Mittel genauer definiert. So bleibt es nun der Interpretation der Landesanstalt f√ľr Kommunikation (LfK) und ihrer Gremien √ľberlassen, √ľber die Verwendung des Geldes zu bestimmen.

Die gr√ľn-rote Regierung legt damit also das Geschick der Freien Radios im Land in die H√§nde eines den Freien Radios alles andere als wohlgesonnenen Beh√∂rdenpr√§sidenten ‚Äď obwohl doch sein vergangenes Handeln (und das der schwarz-¬≠gelben Regierungen der letzten Jahrzehnte) f√ľr die miserable Situation des regionalen B√ľrgerfunks verantwortlich zeichnet.

Auf einer Tagung zur Zukunft des B√ľrgerfunks in Baden-¬≠W√ľrttemberg machte LfK-Pr√§sident Langheinrich nun, gegen den erkl√§rten Widerstand von Wissenschaft, Medienrat und AFF (Assoziation Freier GesellschaftsFunk, der Landesverband der Freien Radios), deutlich, dass "durch die Einsparung von Leitungs-¬≠ und Senderkosten im UKW-¬≠‚ÄźNetz weitere Gelder f√ľr die Gestaltung von Programm frei werden k√∂nnten". Die Aussage hei√üt unserem Verst√§ndnis nach im Umkehrschluss, dass s√§mtliche zus√§tzliche Gelder, welche die Landesregierung den Freien Radios zukommen lassen m√∂chte, laut seiner Vision in den "√úbergang der Freien Radios in die digitale Welt" investiert werden. Das bedeutet aber mitnichten die Aufnahme der NKL in den digitalen Rundfunk (au√üer vielleicht mit einem einzigen DAB-Kanal), sondern die Abschiebung in das Internet. Dies w√§re das Ende der Freien Radiolandschaft in Baden-¬≠W√ľrttemberg, denn Internetradios erreichen nur einen sehr geringen Bruchteil der H√∂rerInnen, welche die Freien Radios im UKW-¬≠‚ÄźNetz erreichen k√∂nnen. W√§hrend die NKL seit rund zehn Jahren die digitalen Mittel nutzen und neben der Verbreitung im Kabel und UKW-¬≠Netz √ľber Livestreams (und Podcasts) auch im Internet "senden", h√∂ren nach wie vor ca. 98% ihrer H√∂rerInnen die Sender √ľber die normalen Radionetze. Wenn die Sendungen der Freien Sender also in Zukunft, wie Langheinrich es w√ľnscht, keine H√∂rerInnen mehr erreichen, ist damit zu rechnen, dass ein Gro√üteil der freiwilligen Sendungsmachenden und ehrenamtlichen Redakteure ihre Arbeit einstellen werden.

Jahrelang hat die LfK unter Langheinrichs Pr√§sidentschaft den Freien Radios die ad√§quaten Finanzmittel f√ľr ihre gesetzliche Aufgabe verweigert, gesellschaftlichen Gruppen mit eigenen Programmbeitr√§gen Zugang zum Rundfunk zu erm√∂glichen. Seit Jahren erwirtschaften die NKLs den gr√∂√üten Teil ihrer Jahresbudgets aus anderen Quellen ‚Äď mit entsprechendem Mehraufwand f√ľr die so schon vollkommen √ľberarbeiteten MitarbeiterInnen. Ohne diesen Mehraufwand w√§re gar keine medienp√§dagogische Arbeit mehr m√∂glich. Wenn Herr Langheinrich nun den gesellschaftlichen Gruppen eigene H√∂rfunkwebauftritte "in Aussicht stellt", so hat er bis heute den Unterschied zwischen Rundfunkveranstaltern mit ihren Programmen und einem fl√§chendeckenden "Offenen Kanal" nicht verstanden. Letzterer war √ľbrigens in Baden-W√ľrttemberg gesetzlich nie gew√ľnscht.

Die AFF fordert f√ľr die Freien Radios im Land eine finanzielle Mindestausstattung √ľber eine Grundf√∂rderung von j√§hrlich 240.000 Euro pro NKL zur Finanzierung der technischen Infrastrukturen und jeweils drei Vollzeitstellen zur Organisation der ehrenamtlichen Sendungsmachenden und der Verwaltungsarbeit der Radios. Damit w√ľrden die Veranstalter, wie es der Koalitionsvertrag vorsieht, "Planungssicherheit erhalten". Zur Zeit hat ein Anbieter mit Vollfrequenz ca. 52.000 Euro Grundf√∂rderung zur Verf√ľgung. Dies f√ľhrt zu einem unverantwortlichen und nicht vertretbaren Verschlei√ü der haupt-¬≠ und ehramtlichen MitarbeiterInnen.

Dar√ľberhinaus fordert der Verband eine bessere Abdeckung im UKW-¬≠Netz und in Zukunft auch bei digitalisierten terrestrischen Rundfunkkan√§len, so dass jede(r) B√ľrgerIn im Land in der Lage ist, zumindest ein Freies Radio zu empfangen.

Von der gr√ľn-roten Landesregierung erwarten wir eine √∂ffentliche Stellungnahme zu der Pressemeldung der LfK und die Klarstellung, dass die Interpretation von LfK-Pr√§sident Langheinrich den politischen Willen, der hinter der Gesetzesnovelle steht, grob missachtet: In der Begr√ľndung zur Novellierung des Gesetzes hei√üt es auf S. 6:

"Die nichtkommerziellen Veranstalter leisten einen wichtigen Beitrag f√ľr die aktive B√ľrgergesellschaft. In ihren Programmen kommen Themen aus den Bereichen Kleinkunst, alternative Kunst oder lokales politisches Geschehen zur Sprache, f√ľr die sonst kaum alternative Verbreitungsplattformen zur Verf√ľgung stehen. Um in Zukunft eine angemessene F√∂rderung der nichtkommerziellen Veranstalter zu gew√§hrleisten, soll die starre Festlegung einer F√∂rderh√∂chstgrenze aufgehoben werden"

Dass ein Internetradio professionelle Berichterstattung bei diesen Themen nicht leisten kann, sollte offensichtlich sein. Weiter hei√üt es auf S. 8 der Begr√ľndung:

"Mit der Streichung der F√∂rderh√∂chstgrenze wird es der Landesanstalt f√ľr Kommunikation erm√∂glicht, die finanzielle Situation der nichtkommerziellen Veranstalter dauerhaft zu verbessern. Dadurch soll unter anderem der regelm√§√üige Sendebetrieb der nichtkommerziellen Veranstalter abgesichert werden."

Wir interpretieren das Wort "Sendebetrieb" hier ausdr√ľcklich nicht als Verbreitung √ľber das Internet, sondern als eine Versorgung der B√ľrgerInnen mit den Inhalten der Freien Radios √ľber die herk√∂mmlichen (und leicht zu erreichenden) Vertriebswege (UWK, Kabel-Radio, digitale terrestrische Frequenzen). Das Internet kann und soll hier ausschlie√ülich als erg√§nzendes Medium dienen, um einen m√∂glichst gro√üen Teil der Gesellschaft zu erreichen. Die Landesregierung w√ľnscht ausdr√ľcklich eine finanzielle Absicherung der nicht-¬≠kommerziellen Anbieter und das Ende ihrer jahrelangen Notlage ‚Äď daher auch die Einarbeitung einer Soll-¬≠Bestimmung in das Gesetz. Die LfK wird deutlich angehalten, NKL und Medienp√§dagogik ad√§quat zu ihren Aufgaben und politischen Zielen zu f√∂rdern.

Die neue Landesregierung steht nach eigener Aussage f√ľr die Meinungsvielfalt im Land und f√ľr eine Demokratieform unter den Gesichtspunkten der aktiven B√ľrgerbeteiligung. In diesem Sinne wird die Medienanstalt unter einem Pr√§sidenten Langheinrich mit Sicherheit nicht handeln. Hier muss der Gesetzgeber aus unserer Sicht nachbessern.

Die Freien Radios in Baden-W√ľrttemberg sind gern zum Dialog bereit. Wir bieten der Landesregierung an, bei der Gestaltung einer neuen Medienlandschaft in Baden-¬≠W√ľrttemberg, in der echte B√ľrgerbeteiligung m√∂glich ist, aktiv mitzuwirken und unsere langj√§hrige Erfahrung zur Verf√ľgung zu stellen. Die Organisation dieser Veranstaltung war ein Anfang des Dialogs ‚Äď doch die Worte des Pr√§sidenten haben sicher allen Anwesenden gezeigt, dass noch ein langer Weg vor uns liegt, bevor eine aktive, effiziente und nachhaltige B√ľrgerbeteiligung im Land m√∂glich ist.

F√ľr R√ľckfragen:

Timo Stadler, Querfunk Karlsruhe: 0179-­3813389
Chris Wohlwill, Freies Radio W√ľste Welle T√ú/RT: 0179-¬≠9179025

aff-bawue.org

17.10.2012

Lokalreporter_Innen gesucht!

Menschen, die √ľber aktuelle lokale Ereignisse berichten wollen, seien sie aus dem politischen, dem kulturellen oder dem sportlichen Bereich, sind uns willkommen. Die produzierten Beitr√§ge werden dann auch tats√§chlich im Radio gesendet!

MEHR >>

Im neuen Projekt des bermuda.funk ‚ÄěRheineckar-Babylon‚Äú hast Du die M√∂glichkeit zu lernen, wie das geht: Aufnahmetechnik, Interviewf√ľhrung, Audioschnitt, Mediengesetze und Moderation sind einige der Dinge, √ľber die Du etwas bei uns lernen kannst.

Die Zusammenarbeit mit Menschen, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, ist auch ein Aspekt des Projekts. Fremdsprachenkenntnisse sind aber nicht erforderlich!

Trau Dich!

Mach mit!

02.10.2012

Sendet selbst!

Lust, eine eigene Sendung im bermuda.funk zu machen? In unseren kostenlosen Einf√ľhrungsworkshops lernt ihr alles, was man zum Radiomachen so braucht - und das ist weniger kompliziert, als viele denken. Also: Ran an die Mikros, redet √ľber das, was euch wichtig ist und spielt die Musik, die euch gef√§llt!

06.06.2012

bermuda.funk mit mobilen Endgeräten hören

Um den bermuda.funk mit dem Smartphone oder einem anderen mobilen Endger√§t h√∂ren zu k√∂nnen, muss man lediglich die kostenlosen App von TuneIn (http://tunein.com) installieren. TuneIn bietet auch Anwendungen f√ľr Heimaudio-Ger√§te und Smart TV an.

VERANSTALTUNGSTIPPS

Leider keine aktuellen Termine zum Anzeigen vorhanden!

WORKSHOPS

26.07.2014 (10:00 - 18:00)
Altes Volksbad

Einf√ľhrungsworkshop I

Die Lizenz zum Senden: Der kostenlose Einf√ľhrungsworkshop vermittelt an zwei Tagen den Einstieg in die Freie Radioarbeit. Bitte unbedingt vorher unter ausbildung [at] bermudafunk.org oder telefonisch unter 0621 3009797 ... weiterlesen >>

27.07.2014 (10:00 - 18:00)
Altes Volksbad

Einf√ľhrungsworkshop II

Teil II der Einf√ľhrung - nur f√ľr Teilnehmer_innen von Teil I. Im zweiten Teil des Einf√ľhrungsworkshops werden bereits erste Probebeitr√§ge produziert und gemeinsam angeh√∂rt!

weiterlesen >>

KONZERTE

Die Musikredaktion verlost regelmäßig 2 x 2 Eintrittskarten zu Konzerten in der Region. Einfach eine Mail mit Datum und Namen der Band an musik [at] bermudafunk.org schicken und gewinnen!

30.07.2014 (21:00)
Café Central Weinheim

Prong

Groove Metal

VVK ‚ā¨ ab 19,70