Livestream

Im Moment läuft:

20 Uhr: Kopf im Ohr
Phantastik zur dunklen Jahreszeit: neue phantastische Geschichten von Kai Focke und Friedhelm Schneidewind, gelesen von den Autoren – mit dem Blockflötenduo altramentum et claritas –...

Danach läuft:

21 Uhr: Jazzology
Jazz von Armstrong bis Zorn: Reichlich schöne Töne. Jazzology steht aber auch für lustvolles Lauschen in Rock-, Pop-, Folk- und Klassikgefilden.

22 Uhr: RAD
RAD! ist eine zweistündige Musiksendung, die seit 2001 den Äther bekleidet. Neuvorstellungen, Altvorstellungen, Konzerthinweise und mehr. Eklektizismus ist das Stichwort – Genres verschmelzen, neu trifft alt, gern schräg, oft weird. Melodie trifft Lärm, irrsinnige Vergleiche machen Sinn.

23 Uhr: RAD
RAD! ist eine zweistündige Musiksendung, die seit 2001 den Äther bekleidet. Neuvorstellungen, Altvorstellungen, Konzerthinweise und mehr. Eklektizismus ist das Stichwort – Genres verschmelzen, neu trifft alt, gern schräg, oft weird. Melodie trifft Lärm, irrsinnige Vergleiche machen Sinn.

MonatsĂĽbersicht ĂĽber alle Sendungen


sĂĽdnordfunk

Der SĂĽdnordfunk ist die Radiosendung der nordsĂĽdpolitischen Zeitschrift iz3w aus Freiburg. Wir machen die sozialen, politischen, kulturellen und ökonomischen (Ungleich‑)Beziehungen zwischen Globalem Norden und Globalen SĂĽden hörbar. Dabei beschäftigen wir uns mit Themen wie (Post‑)Kolonialismus, internationalen Handelsbeziehungen und Landwirtschaft, sozialen Bewegungen im Globalen SĂĽden, Migration, Rassismus, Frauenrechten und Ă–kologie. Wir berichten ĂĽber Orte, an die sich Korrespondent*innen etablierter Medien selten verirren und machen mit spannenden Interviews, Reportagen und Berichten globale Ungerechtigkeiten sichtbar.

Webseite: www.iz3w.org/projekte/suednordfunk
Mailkontakt: suednordfunk [at] iz3w.org

Sendezeiten

Live:
3. Mittwoch 16 Uhr

Wiederholungen:
2. Montag 11 Uhr
3. Montag 8 Uhr (nur im Internet)

Sendungen

Dienstag, 18.07.2023


"Gehen oder Bleiben? Klimaflucht, Klimakrise, Klimafinanzierung", das sind die Themen der Ausgabe #110 des izw3.
Europa erlebte 2022 den heißestes Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Kontinent erhitzt sich schneller als jeder andere. Die jüngsten Hitzejahre waren keine Ausreißer, sie zeigen ein Muster an, als Ausdruck der Erderwärmung. Trotz Brandgefahr und hoher Risiken für Landwirtschaft und Gesundheit können sich die Menschen in Europa noch halbwegs von einem Hitzesommer in den nächsten retten – auch dank vorhandener, wenngleich unzureichender Sozialsysteme.
► Anders sieht es in Westafrika aus, zum Bespiel in Togo. Wie leben die Menschen hier mit dem Klimawandel? Eine Reportage gewährt Einblick.
► Umso wichtiger ist ein globales Finanzsystem, das für die Länder im Globalen Süden Entlastung bringt und Mittel freisetzt, wenn die Klimakrise in Form humanitärer Katastrophen zuschlägt. Der Gipfel Ende Juni für einen neuen globalen Finanzpakt formulierte Ideen, ist jedoch leider kein Durchbruch.
► Er bleibt umstritten, politisch wie rechtlich: Der Begriff der Klimaflucht. Die vorläufige Einigung der EU über das gemeinsame Asylsystem macht zusätzlich Druck auf alle, die vor der Klimakrise fliehen. Wenn der Klimawandel zum Aufbruch führt oder zur Flucht, sehen die Chancen auf ein Ankommen an einem sicheren Ort schlecht. Wir fragen nach den rechtlichen und politischen Dimensionen der Klimaflucht.




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