Livestream

Im Moment läuft:

3 Uhr: Einfach reden
Heute dreht sich unsere Sendung hauptsächlich um das Thema "Leben unter Coronabedingungen" von Menschen mit Behinderungen. Ihr hört ein Interview von Lea über fleischlose Ernährung und die mögliche Ent...

Danach läuft:

4 Uhr: radio.aufschnitt
Von jeder Sorte ein paar Scheibchen! Mit Hausmacher und Rockwurst.

5 Uhr: Sweden-Pop and J-Pop and more
Maria und Ayuko senden im monatlichen Wechsel schwedische bzw. japanische Popmusik und mehr von klassisch bis aktuell, alt bis neu. Dazu gibt es Infos ĂĽber die jeweilige Kultur. In deutscher, schwedischer, japanischer und englischer Sprache.

6 Uhr: Sonar Di-16
Das regionale Infomagazin peilt die neuesten Entwicklungen und skurrile Nebensächlichkeiten im bermuda.dreieck an und ortet Highlights.

MonatsĂĽbersicht ĂĽber alle Sendungen


Erinnerung fĂĽr die Zukunft

„Erinnerung für die Zukunft“ ist die Sendung einer Radio-AG, die aus einer Kooperation der KZ-Gedenkstätte Sandhofen e. V. und dem bermuda.funk hervorgeht. Gefördert wird die AG von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg aus Mitteln der Landes-Gedenkstättenförderung.
Wir nehmen hierfür das Jahr 2019 zum Anlass, in dem sich sowohl der deutsche Überfall auf Polen zum 80. Mal als auch der Warschauer Aufstand zum 75. Mal jährt. Diese beiden Ereignisse sind eng mit den Biografien der Häftlinge im Konzentrationslager Mannheim-Sandhofen 1944/45 verwoben.
In der monatlichen Magazinsendung werden beispielsweise historische Recherchen und Interviews mit Forschenden präsentiert.

Wir suchen auch weiterhin noch Interessierte, die an einer Mitarbeit in der Radio-AG und der Gestaltung der monatlichen Magazin-Sendung interessiert sind. Die AG trifft sich zwei Mal im Monat mittwochs abends, in der Regel am 1. und 3. Mittwoch. Bei Fragen oder Interesse einfach eine Mail an die unten aufgefĂĽhrte Adresse schreiben!

Mailkontakt: gedenkstaettenradio [at] bermudafunk.org

Sendezeiten

Live:
4. Samstag 14 Uhr

Wiederholungen:
1. Montag 15 Uhr
1. Samstag 14 Uhr















Sendungen

Samstag, 27.06.2020


In der Juni-Ausgabe geht es darum, wie man mehr über die Biographien von Familienangehörigen zur Zeit des Nationalsozialismus herausfinden kann. Dazu haben wir uns zunächst bei unseren Freund*innen umgehört und gefragt, welche Erfahrungen sie bei der Recherche gemacht haben. Welche Archive sich eignen, wie man jeweils ansetzen kann und welche Schwierigkeiten auftauchen können, berichtet uns der Kulturwissenschaftler Markus Streb in einem Interview. Markus Enzenauer vom MARCHIVUM setzt den lokalen Fokus und gewährt Einblicke in die Bestände des Mannheimer Stadtarchivs.
Außerdem stellen wir euch drei Bücher vor, die sich mit Familiengeschichte im NS/Täternachfahren beschäftigen:
"Das endlose Jahr", "Schweigen die Täter, reden die Enkel" und "Amon. Mein Großvater hätte mich erschossen".
 
www.marchivum.de
zentralarchiv-juden.de
www.bundesarchiv.de
 
Gisela Heidenreich: Das endlose Jahr. Die langsame Entdeckung der
eigenen Biografie – ein Lebensbornschicksal. Scherz Verlag, München
2002
Brunner, Claudia / Seltmann, Uwe von: Schweigen die Täter reden die
Enkel. Edition BĂĽchergilde, Frankfurt am Main 2004
Jennifer Teege / Nikola Sellmair: Amon. Mein Großvater hätte mich
erschossen. Rowohlt, Hamburg 2014




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